Menzinger Lehrschwestern

Aus Chamapedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Die Menzinger Schwestern vor ihrem ersten Chamer Wohnsitz im Maienrain im Schlosspark St. Andreas, 1902
Die letzten Menzinger Schwestern vor dem Schulhaus Kirchbühl, 1969 (v.l.n.r.): Sr. M. Irene, Sr. M. Mechthildis, Sr. M. Patrizia (Oberin), Sr. M. Augustina, Sr. M. Clemens
Von 1926 bis 1969 unternehmen die Chamer Schulen alle fünf Jahre einen Ausflug auf das Rütli, bei welchem natürlich die Menzinger Lehrschwestern nicht fehlen dürfen, wie hier Sr. Venantia Thürlemann (1906–2001)
Handschriftlicher Auszug aus dem Postenbuch Cham

1864 begann das Wirken der Menzinger Schwestern in Cham in der Kinderarbeitsanhalt der Baumwollspinnerei Hagendorn. Ab 1885 unterrichteten Menzinger Lehrschwestern an den öffentlichen Schulen in Cham. 1969 zog das Mutterhaus die Lehrschwestern aus den Schulen im Dorf Cham und 1972 auch aus Niederwil zurück. Zwei Schwestern blieben im Auftrag der Katholischen Kirchgemeinde Cham-Hünenberg als Katechetinnen bis 1985 in Cham tätig. Die Anstellung der Lehrschwestern an den öffentlichen Schulen war politisch brisant und umstritten. Sie stand im Kontext der religiös-weltanschaulichen Auseinandersetzung zwischen katholischer Kirche, politischem Katholizismus, und dem antiklerikalem Liberalismus.


Chronologie

1864 Die Kinderarbeitsanstalt der Baumwollspinnerei Hagendorn wird eröffnet. Die Leitung wird Schwestern des Instituts Menzingen übertragen. Vorwiegend jugendliche Fabrikarbeiterinnen und Fabrikarbeiter aus der Innerschweiz erhalten dort Kost und Logis. Erste Oberin ist Sr. Clara Schibli (bis 1890). [1]

1885 Sr. Bernarda unterrichtet als erste Schwester aus Menzingen an der Schule in Hagendorn, nachdem zuvor eine Schwester des Zisterzienserinnenklosters Frauenthal während vier Jahren die Unterstufe geführt hatte. [2] Wahrscheinlich ist Sr. Bernarda eine der Schwestern aus der Kinderarbeitsanstalt.

1887 Sr. Aurelia löst Sr. Bernarda ab und führt während 17 Jahren die 1. bis 3. Primarklasse in Hagendorn. [3]

1888 Am 19. August zerstört ein Brand die Baumwollspinnerei Hagendorn. Sie wird nicht mehr aufgebaut. An der Gemeindeversammlung am 14. Oktober sollen zwei Lehrerinnen gewählt werden. Gemeinde- und Schulrat unterbreiten ihre Wahlvorschläge. Josef Grob-Baumgartner (1829–1904), Politiker der Konservativen Partei, votiert für die Anstellung von Lehrschwestern aus Menzingen. Es kommt zu heftigen Diskussionen über die Rechtmässigkeit dieser Forderung. Der Motionär begründet seinen Antrag damit, dass die weltlichen Lehrerinnen die Erwartungen nicht erfüllt hätten und dass es zu häufigen Stellenwechseln gekommen sei, was dem Schulbetrieb nicht förderlich sei. Mit 109 zu 29 Stimmen werden Sr. Aquilina Schwarzmann (1888–1906 im Schuldienst in Cham) und Sr. Bertranda Lüchinger (1888–1927) als erste Menzinger Schwestern als Lehrerinnen an die Chamer Schulen gewählt. [4]

Sie nehmen im Dorf Cham ihre Lehrtätigkeit auf. In Cham wird eine Niederlassung der Menzinger Lehrschwestern, ein sogenannter Posten, geschaffen. Die Schwestern wohnen anfänglich im Haus Maienrain im Schlosspark St. Andreas. [5]

1889 Sr. Theresita Hengartner (1867–1955) zieht als dritte Menzinger Schwester ins Dorf Cham (bis 1907). Sie wird später Frau Mutter der stets wachsenden Schwesternkongregation. [6]

Der Papierindustrielle Carl Vogel-von Meiss (1850–1911) kauft die abgebrannte Spinnerei Hagendorn und die ehemalige Kinderarbeitsanstalt. Aus der Kinderarbeitsanstalt wird ein Waisenhaus. Dieses wird von Menzinger Schwestern geführt. [7]

1898 Sr. Louise Schnyder übernimmt eine Stelle im Primarschulhaus von Niederwil (bis 1901). [8]

1919 Die Lehrschwestern beziehen eine Wohnung im Dachgeschoss des Gemeindehauses. [9] Zuvor hatten sie an der Hünenbergerstrasse 14 gewohnt. [10]

1929 Auch in Niederwil wird ein «Posten» eingerichtet. [11]

1933 Das Waisenhaus Hagendorn wird in die «Stiftung Kinderheim Hagendorn» überführt. Dort betreiben Menzinger Schwestern eine Sonderschule. [12]

1953 Die letzte Menzinger Schwester verlässt den Schulort Hagendorn. [13]

1954 Im Gemeindehaus, wo die Menzinger Schwestern wohnen, kommt es zu einem Brand. [14] Die Schwestern finden am Rosenweg 10 eine Übergangswohnung. [15]

1955 Die Schwestern beziehen eine Wohnung im neu renovierten Willihaus an der Schulhausstrasse. [16]

1959 Sr. Hermina und Sr. Jutta sind die ersten Schwestern, die im neuen Städtlischulhaus unterrichten. [17]

1963 Zum 100. Todestag von Sr. Bernarda Heimgartner (1822–1863), Mitbegründerin und erste Frau Mutter der Schwestern-Kongregation vom Heiligen Kreuz in Menzingen und aus Anlass des 75-Jahr-Jubiläums der Menzinger Lehrschwestern findet am 29. September in Cham eine kirchliche und weltliche Gedenkfeier statt. Prälat Prof. Dr. K. Feer würdigt in seiner Predigt das Wirken der Ordensschwestern. Schulpräsident August Grolimund (1914–2002) hält auf dem Feierplatz vor dem Schulhaus Kirchbühl die Jubiläumsansprache. Die Schuljugend spendet eine mit einer Widmung versehene Gedenkkerze, die am Grab von Sr. Bernarda in Menzingen brennen soll. [18] Die Schwestern erhalten als Jubiläumsgeschenk ein Normende-Radiogerät mit Plattenspieler. [19]

1964 Während des morgendlichen Gottesdienstes bricht am 23. April ein Dieb in die Wohnung der Schwestern ein. Während die für den Haushalt zuständige Schwester im Untergeschoss arbeitet, durchwühlt der Dieb im oberen Stockwerk alle Räume. Er erbeutet rund 3000 Franken. [20]

Das Institut Menzingen kann die fünfte Mädchenklasse in Cham nicht mehr mit einer Lehrschwester besetzen. Im Postenbuch steht dazu: «Volk und Behörden bedauern ausserordentlich, dass Menzingen nicht mehr mit einer Schwester entsprechen kann. Wir spüren den Verlust sehr». [21]

1966 Der Auto-Moto-Club Cham lädt die Schwestern am 18. Mai als Dank für die geleisteten Dienste an den Chamer Schulen zu einer halbtägigen Ausfahrt nach Vaduz und Triesenberg ein. Solche Ausflüge finden auch in den Folgejahren statt.

Die Schwestern lancieren in Cham eine «Apfelweggen-Aktion» für die Schaffung eines Lehrerseminars in Burundi. Es kommen 3000 Franken zusammen. [22]

Im Herbst kündigt das Institut Menzingen eine weitere Lehrstelle an den Chamer Schulen. [23]

1968 Schwester Maria-Clemens Schäfer wird am 25. Juni von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Sie erleidet mehrere Brüche. Auf Weihnachten kann sie nach Cham zurückkehren. [24]

1969 Der wirtschaftliche und gesellschaftliche Wandel macht auch vor dem Kloster Menzingen nicht Halt. Die Zahl der Neueintritte ins Kloster geht zurück. Die Klosterleitung entscheidet, auf Frühjahr 1969 die Lehrschwestern aus den Chamer Schulen zurückzuziehen, nachdem bereits in den Vorjahren zwei Stellen gekündigt worden waren. Das Wirken der Schwestern wird an der Feier zum Schluss des Schuljahres gebührend gewürdigt und verdankt. [25]

Von 1888 bis 1969 hatten insgesamt 44 Menzinger Lehrschwestern als Primar-, Sekundar-, Handarbeits-, Hauswirtschaftslehrerinnen und Kindergärtnerinnen an den Chamer Schulen unterrichtet, im Dorf fast ausschliesslich in den Mädchenabteilungen. [26] Einzig Sr. Venantia Thürlemann (1906–2001) bleibt als Lehrerin in Niederwil im Chamer Schuldienst. [27] Sr. Maria-Patrizia Högger (1921–2013) (1943–1969, als Katechetin bis 1985) und Schwester Maria Clemens Schäfer (1966–1969, als Katechetin und später Haushälterin bis 1985) bleiben im Auftrag der Katholischen Kirchgemeinde Cham-Hünenberg in Cham. Sie sind als Religionslehrerinnen tätig, später führt Sr. Maria Clemens Schäfer den Haushalt, während Sr. Maria-Patrizia weiter unterrichtet. Sie wohnen im Haus Kirchbühl 6 (Gärtnerei Arnold). [28]

1972 Sr. Venantia Thürlemann, Primarlehrerin in Niederwil, wird geehrt. Sie ist vierzig Jahre im Schuldienst. [29]

1973 Sr. Venantia Thürlemann verlässt Niederwil. [30]

1985 Der Posten Cham wird endgültig aufgehoben. Sr. Maria Patrizia Högger und Sr. Maria Clemens Schäfer kehren ins Mutterhaus Menzingen zurück. [31]


Festanlass zum 100. Todestag von Sr. Bernarda Heimgartner, 1963


Die Berufung der Menzinger Lehrschwestern an die Chamer Schulen 1888 – ein politisches Schelmenstück

Auch im Kanton Zug warf die Frage, ob Lehrschwestern an den öffentlichen Schulen unterrichten dürfen, hohe Wellen. Die konservative Neue Zuger Zeitung berichtet 1880 von einer Unterschriftensammlung zu Handen der Bundesversammlung für die Zulassung der Lehrschwestern zum öffentlichen Schuldienst. Im Artikel werden die Fachkompetenz der Menzinger Lehrschwestern aber auch ihr im Vergleich mit weltlichen Lehrkräften tieferer Lohn betont. Zudem wird festgehalten, dass selbst Protestanten und in Zug wohnhafte «Israeliten» unterschrieben hätten. In Cham, das liberal dominiert war, kamen mit 245 vergleichsweise wenig Unterschriften zusammen, etwa gleich viel wie im deutlich kleineren Walchwil und deutlich weniger als in den viel kleineren Berggemeinden. [32]


Die Wahl der Schwester an der Gemeindeversammlung vom 14. Oktober 1888

Am 14. Oktober 1888 fand in Cham eine Gemeindeversammlung statt, in welcher es um die Wahl von zwei Lehrerinnen für die Unterstufe ging. Vier weltliche Kandidatinnen hatten sich für diese Stelle beworben, eine zog sich kurz vor der Versammlung zurück. Das Wahlgeschäft schien ohne Brisanz. Josef Grob-Baumgartner aus Enikon meldete sich zu Beginn des Wahlgeschäfts zu Wort und schlug vor, keine der Kandidatinnen zu wählen, stattdessen Lehrschwestern aus Menzingen. Dies war an früheren Gemeindeversammlungen schon mehrmals abgelehnt worden. Grob begründete seinen Antrag damit, dass die bisherigen weltlichen Lehrerinnen «nicht voll und ganz befriedigt haben» und dass es zu häufigen Wechseln gekommen sei. Zudem führte Grob die tieferen Kosten der Lehrschwestern ins Feld. Der Antrag Grob wird von einigen Anwesenden als unzulässig erklärt, vor allem, weil er nicht traktandiert war und weil Grob keine konkreten Namen von Kandidatinnen ins Spiel gebracht hatte. Es folgt ein Antrag, die Gemeindeversammlung zu vertagen. Dies wird in geheimer Abstimmung abgelehnt. Nach hitzigen Diskussionen bringt Grob zwei Namen ins Spiel: Schwester Aquilinia Schwarzmann und Sr. Bertranda Lüchinger, beides Menzinger Lehrschwestern. Einige Anwesende halten Grobs Vorgehen für illegal. Die Versammlung wählt die beiden Schwestern mit 109 zu 29 Stimmen trotzdem zu Lehrerinnen der Gemeinde Cham. Es wird ins Feld geführt, dass beide patentierte Lehrerinnen seien und «zufällig auch noch Lehrschwestern». Aber dies sei eigentlich irrelevant. [33] Die Konservativen hatten ihre Anhänger gezielt mobilisiert, während viele Liberale der Versammlung ferngeblieben waren. Diese handstreichartige Wahl der beiden Lehrschwestern war so brisant, dass sogar der Berner Bund darüber berichtete. [34]

Einige Chamer Einwohner rekurrieren gegen diese Wahl. Der Regierungsrat weist den Rekurs ab. Er hält fest, dass der Chamer Gemeinderat nicht in der Lage oder nicht willens war, zum Rekurs Stellung zu nehmen. Damit sind die beiden Menzinger Schwestern für dreieinhalb Jahre als Lehrerinnen gewählt. [35] Das liberale Zuger Volksblatt schreibt dazu: «Entgegen dem Antrage von Regierungsrath Zürcher, als Vorstand des Innern, Rekurse abgewiesen und Wahl der Lehrschwestern gutgeheissen!» [36] Im sogenannten Postenbuch der Menzinger Schwestern steht folgender Eintrag: «Im Herbst 1888 wurden durch eine Kriegslist der konservativen Minderheit in Cham an die dortige Mädchenschule zwei Schwestern angestellt nämlich Schwr. Aquilina Schwarzmann an die Mittelschule + Bertranda Lüchinger an die Unterschule. Dem Begehren der radikalen Mehrheit, diese Wahlgemeinde zu kassieren, weil gegen früheren Beschluß "geistliche" + nicht weltliche Lehrerinnen gewählt worden seien, wurde seitens der hohen Regierung nicht entsprochen. Die genannten Schwestern wurden am 5. Nov. 1888 installiert.» [37]


Der genutzte Browser unterstützt nicht die direkte Anzeige von PDF-Dateien. Alternativ kann die PDF-Datei heruntergeladen werden.


Bericht der Zuger Nachrichten vom 20. Oktober 1888 über die Gemeindeversammlung vom 14. Oktober 1888, als die ersten beiden Menzinger Lehrschwestern gewählt worden (ab Seite 2)


Die Anstellung der Menzinger Lehrschwestern in Cham im zeitgeschichtlichen Kontext

Das Institut der Lehrschwestern vom Hl. Kreuz in Menzingen entstand 1844 auf Initiative des Kapuzinerpaters Theodosius Florentini (1808–1865). Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts war geprägt durch die Auseinandersetzung zwischen den Liberal-Radikalen und den Konservativen und nahm immer stärker eine konfessionelle Dimension an. Ein Höhepunkt war der Beschluss des Aargauer Grossen Rats, der am 13. Januar 1841 mit 115 zu 19 Stimmen die Aufhebung aller aargauischen Klöster wegen Fortschrittsfeindlichkeit und Aufruhr beschloss.

Die Katholisch-Konservativen sahen diesen Schritt als Bruch des Bundesvertrags, der in Artikel 12 den Fortbestand der Klöster garantierte. Diese Spannungen führten in den Sonderbundskrieg, der mit der Niederlage der Katholisch-Konservativen endete. Damit war der Weg frei für die Schaffung des modernen säkularen Bundesstaats.

Die Katholisch-Konservativen versuchten in der Folge, ihre Positionen und Werte in ihren Stammlanden zu verteidigen. Einer dieser Schritte war die Schaffung des Mutterhauses und des Lehrerinnenseminars in Menzingen 1851.

In der Folge führten Lehrschwestern von Menzingen zahlreiche Gemeindeschulen in der katholischen Innerschweiz, in katholischen Gebieten der Ostschweiz und im Tessin. [38]

Dies führte zu neuen Spannungen innerhalb der Eidgenossenschaft. Die Liberalen beriefen sich auf Art 27 der revidierten Bundesverfassung von 1871, wonach sichergestellt sein müsse, dass der Unterricht an öffentlichen Schulen von den Angehörigen aller Bekenntnisse ohne Beeinträchtigung ihrer Glaubens- und Gewissensfreiheit besucht werden könne. [39]. Deshalb dürfe er nicht von Geistlichen und Ordensleuten erteilt werden. Da das Schulwesen unter kantonale Hoheit fällt, war es schwierig, diese Forderung durchzusetzen.

In Buttisholz LU und Ruswil LU rekurrierten liberal gesinnte Bürger gegen die Anstellung einer Menzinger Lehrschwester, da dieser Entscheid gegen den Grundsatz der ausschliesslich staatlichen Leitung der Schule verstosse. Diesen Rekurs wies der Bundesrat ab und berief sich darauf, dass es entscheidend sei, ob die Lehrschwestern über die staatliche Lehrbefähigung verfügen und gemäss den gesetzlichen Vorgaben und dem Lehrplan unterrichten. [40]


Das Wirken der Menzinger Lehrschwestern in Cham

Die Menzinger Schwestern wirkten jahrzehntelang an den Chamer Schulen als Primar-, Sekundar-, Handarbeits- und Hauswirtschaftslehrerinnen und im Kinderheim Hagendorn. Sie gehörten zum Dorfbild. Viele Chamer Kinder, vor allem Mädchen, wurden von Menzinger Schwestern unterrichtet. Die Ordensfrauen hatten in Cham verschiedene Wohnsitze. Zweimal mussten sie wegen Bränden umziehen, einmal wurde in ihre Wohnung eingebrochen. Sie galten als didaktisch versiert und sehr fleissig. Für die Gemeinde hatte die Anstellung von Schwestern einen weiteren Vorteil. Sie bezogen einen deutlich geringeren Lohn: [41]

Jahreslohn Primarlehrer Jahreslohn Lehrschwester
1904 2'000 600
1924 6'000 2'200
1944 6'500 2'500
1954 10'000 4'800


Einzelnachweise

  1. Klosterarchiv Menzingen, Die Akten zum Wirken der Menzinger Schwestern in Hagendorn sind in fünf Mappen abgelegt, AIM IV. 9/1. 2. 1-75/ 1873-1923 / IV. 9/1. 2a. 1-76 / 1931-1945 / IV. 9/1. 2b. 1-94 / 1946-1958 / IV. 9/1. 2c. 6-21 / 1954-1960 / IV. 9/1. 8. 1-60 / 1962-1985/ IV. 9. 8a. 1-69 / 1961-1967/ IV.' 9. 8a. 70-128 / 1868-1981, freundliche Auskunft von Sr. Anna Gasser, Klosterarchivarin Menzingen, 09.10.2021. Steiner, Hermann, Vom Wirken der Lehrschwestern in der Gemeinde Cham, in: Heimatklänge, Kulturelle Beilage der Zuger Nachrichten, 3. März 1969
  2. Jakob Müller, in: Chomer Schuelgschicht, Sonderausgabe der Chomer Schuelbär 2/1984, S. 6
  3. Jakob Müller, in: Chomer Schuelgschicht, Sonderausgabe des Chomer Schuelbär 2/1984, S. 6
  4. Zuger Nachrichten, 20.10.1888
  5. Jakob Müller, in: Chomer Schuelgschicht, Sonderausgabe des Chomer Schuelbär 2/1984, S. 6
  6. Jakob Müller, in: Chomer Schuelgschicht, Sonderausgabe des Chomer Schuelbär 2/1984, S. 6
  7. Klosterarchiv Menzingen, Die Akten zum Wirken der Menzinger Schwestern in Hagendorn sind in fünf Mappen abgelegt, AIM IV. 9/1. 2. 1-75/ 1873–1923 / IV. 9/1. 2a. 1-76 / 1931–1945 / IV. 9/1. 2b. 1-94 / 1946–1958 /IV. 9/1. 2c. 6-21 / 1954-1960 / IV. 9/1. 8. 1-60 / 1962–1985/ IV. 9. 8a. 1-69 / 1961–1967/ IV.' 9. 8a. 70-128 / 1868-1981
  8. Jakob Müller, in: Chomer Schuelgschicht, Sonderausgabe des Chomer Schuelbär 2/1984, S. 6
  9. Klosterarchiv Menzingen, Postenbuch Cham
  10. Jakob Müller, in: Chomer Schuelgschicht, Sonderausgabe des Chomer Schuelbär 2/1984, S. 6
  11. Klosterarchiv Menzingen, Postenbuch Cham
  12. Klosterarchiv Menzingen, Die Akten zum Wirken der Menzinger Schwestern in Hagendorn sind in fünf Mappen abgelegt, AIM IV. 9/1. 2. 1-75/ 1873-1923 /IV. 9/1. 2a. 1-76 / 1931-1945 / IV. 9/1. 2b. 1-94 / 1946-1958 /IV. 9/1. 2c. 6-21 / 1954-1960 / IV. 9/1. 8. 1-60 / 1962-1985/ IV. 9. 8a. 1-69 / 1961-1967/IV.' 9. 8a. 70-128 / 1868-1981
  13. Jakob Müller, in: Chomer Schuelgschicht, Sonderausgabe des Chomer Schuelbär 2/1984, S. 6
  14. Klosterarchiv Menzingen, Postenbuch Cham
  15. Jakob Müller, in: Chomer Schuelgschicht, Sonderausgabe des Chomer Schuelbär 2/1984, S. 6
  16. Klosterarchiv Menzingen, Postenbuch Cham
  17. Klosterarchiv Menzingen, Postenbuch Cham
  18. Jakob Müller, in: Chomer Schuelgschicht, Sonderausgabe des Chomer Schuelbär 2/1984, S. 6
  19. Klosterarchiv Menzingen, Fotoalbum zur Jubiläumsfeier in Cham 1963
  20. Klosterarchiv Menzingen, Postenbuch Cham, Eintrag von Sr. Maria-Patrizia Högger
  21. Klosterarchiv Menzingen, Postenbuch Cham, Eintrag von Sr. Maria-Patrizia Högger
  22. Klosterarchiv Menzingen, Postenbuch Cham, Eintrag von Sr. Maria-Patrizia Högger
  23. Klosterarchiv Menzingen, Postenbuch Cham, Eintrag von Sr. Maria-Patrizia Högger
  24. Klosterarchiv Menzingen, Postenbuch Cham, Eintrag von Sr. Maria-Patrizia Högger
  25. Jakob Müller, in: Chomer Schuelgschicht, Sonderausgabe des Chomer Schuelbär 2/1984, S. 6
  26. Jakob Müller, in: Chomer Schuelgschicht, Sonderausgabe des Chomer Schuelbär 2/1984, S. 6
  27. Zuger Nachrichten, 08.11.1972
  28. Erinnerung von Thomas Fähndrich, Cham, 16.11.2021
  29. Zuger Nachrichten, 08.11.1972
  30. Jakob Müller, in: Chomer Schuelgschicht, Sonderausgabe des Chomer Schuelbär 2/1984, S. 6.
  31. Klosterarchiv Menzingen, Postenbuch Cham
  32. Neue Zuger Zeitung, 27.11.1880
  33. Zuger Nachrichten, 20.10.1888
  34. Der Bund, 19.10.1888
  35. Zuger Nachrichten, 03.11.1888
  36. Zuger Volksblatt, 03.11.1888
  37. Klosterarchiv Menzingen, Postenbuch Cham
  38. Dubler, Annemarie, Artikel Menzingen (Institut), in: Historisches Lexikon der Schweiz, https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012128/2008-10-24/ (Version vom 24.10.2008)
  39. http://www.verfassungen.ch/verf74-i.htm, abgerufen am 28.09.2021
  40. Der Bund, 21.02.1881
  41. Chomer Schuelbär November 1994, Schuelgschicht 2. Teil 1978.1994, S. 15