Attribut:S Hat Kurzbeschreibung

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Hat KurzbeschreibungAttribut:S Hat Kurzbeschreibung
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Bezeichnung

Dieses Attribut hat die Bezeichnung „S Hat Kurzbeschreibung“.

Beschreibung


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Datentyp

Dieses Attribut hat den Datentyp „Text“.

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B
Das Bächlein fliesst von der Städtlerallmend her zum Zugersee. Am Bach befinden sich vor 4500 bis 5000 Jahren mindestens fünf Pfahlbausiedlungen. Heute ist vom Bachgraben noch der Unterlauf durch das Städtlerried bis zum See als Oberflächengewässer sichtbar.  +
Heute ist der Bahnhofplatz mit dem Busbahnhof ein Umsteigeplatz. Früher war er der Treffpunkt des Bahnhofsquartiers, das sich bis zur Luzernerstrasse erstreckte. Im Restaurant Bahnhof trafen sich Reisende und Gewerbetreibende, durch den Güterumschlag der Chamer Industrie herrschte reger Betrieb zwischen den Geleisen und den Güterschuppen.  +
Der Biberseerwald ist ein rund vier Hektaren grosser Wald, der nördlich des Weilers Bibersee an der Kantonsgrenze zu Zürich liegt. Ehemals ist das Gehölz Teil des Oberwilerwaldes, bis der Eisenbahnbau in den 1860er und der Nationalstrassenbau in den 1970er Jahren der Landschaft nördlich des Weilers Bibersee stark verändert.  +
Das kleine Waldstück umfasst knapp eine Hektare und liegt auf einer Anhöhe südlich des Weilers Bibersee an der Gemeindegrenze zu Steinhausen. Das Wäldchen existiert sicher bereits im 17. Jahrhundert und wird Biberseerholz respektive Biberseerhölzli genannt.  +
Die alte Bärenbrücke überquerte die Lorze, etwas nördlich der heutigen neuen Bärenbrücke. Sie verband die beiden Chamer Ortsteile Kirchbüel und Städtli. Die Bärenbrücke war aus Holz gebaut und mit Ziegeln gedeckt. Erstmals ist in den Schriftquellen eine Brücke für das Jahr 1397 erwähnt.  +
Die Bärenbrücke überquert die Lorze und verbindet die Chamer Ortsteile Kirchbüel und Städtli. Erbaut wurde die neue Bärenbrücke ursprünglich 1854 nach den Plänen von Baumeister Wilhelm Keller aus Schongau. Die heutige Bärenbrücke stammt von 1990 und ist der derjenigen von 1854 nachempfunden.  +
Der Bärenplatz hat den Namen vom Hotel-Restaurant Bären erhalten, das einst an der Zugerstrasse 2 stand. Ursprünglich war der Platz ein wichtiger Treffpunkt des dörflichen Lebens. Heute ist er vor allem ein Verkehrsknotenpunkt.  +
D
Der kleine, schmale Streifen Wald befindet sich nordwestlich von Enikon, von der Rüti hinunter an die Autobahn A4a. Die Namensgebung ist nicht geklärt.  +
Kleiner Wald- und Wiesenbach, der im südöstlichen Teil des Rehholzes entspringt und am Scheibenstand des Schiessstandes Niederwil vorbei zum Tobelbach fliesst. 2014/2015 wird der Bach im Unterlauf renaturiert.  +
E
Das kleine, knapp 0.8 Hektaren grosse Waldstück liegt auf der Städtlerallmend, an der Ausfahrt Cham Ost der Autobahn A4a.  +
Kleiner Bach, der von Enikon her zum Zugersee fliesst und heute weitgehend eingedolt und im Unterlauf begradigt ist.  +
Die Reformierte Kirche Cham entsteht 1915 auf einem Grundstück der Papierfabrik Cham, mit der sie in mannigfacher Weise verbunden ist. Die schmucke kleine Kirche wird zum Treffpunkt der Reformierten im Ennetseegebiet.  +
F
Im Frauenthal stand im 17. und 18. Jahrhundert eine mit Ziegeln gedeckte Holzbrücke, die über den östlichen der zwei Lorzenläufe führte. Im 18. Jahrhundert ist der Name «Frauen brugg» überliefert.  +
Der langgezogene Wald, der sich von Hagendorn bis zum Hof Wannhäusern erstreckt, gehört seit dem 13. Jahrhundert zum Besitz des Zisterzienserinnenklosters Frauenthal. Im 16. und 17. Jahrhundert erscheint der Wald in den Schriftquellen auch als Frauentalerholz.  +
G
Kleiner Wald- und Wiesenbach, der östlich des Biberseerwaldes auf Chamer Gemeindegebiet entspringt, dem östlichen Waldrand und der Autobahn A4 entlang durch eine talartige Senke in nördliche Richtung fliesst. Im Dorf Knonau vereinigt sich der Gfängbach mit dem Wattbach, der sich kurz darauf in den Haselbach ergiesst. 2014 wird der Oberlauf im Biberseerwald renaturiert.  +
Kleines Wäldchen auf dem Gibel, einer kleinen Anhöhe (447 m ü. M.) südwestlich von Oberwil. Bis ins 18. Jahrhundert erscheint es als Gibelholz oder als Gibelhölzli in den Schriftquellen.  +
Kleiner und im Unterlauf renaturierter Bach, der mit wenig Gefälle durch das Grobenmoos fliesst und in Hagendorn in den Kanal der Lorze mündet.  +
An der Zugerstrasse 26 existierte 136 Jahre das Restaurant Grütli, der Prototyp einer einfachen Beiz. Bis 2016 bestand das Wirtshaus.  +
H
Weitgehend begradigter Wiesenbach, der entlang der Kantonsgrenze Zug/Zürich mit geringem Gefälle zur Lorze fliesst. Das nördliche Quellbächlein entspringt in der Gemeinde Maschwanden ZH, die südliche Quelle liegt nordöstlich des Hofs Hatwil auf Zuger Gebiet. Vom 16. bis ins 18. Jahrhundert erscheint der Bach in den Schriftquellen als Rotenbach.  +
Kleiner Wald südöstlich des Hofs Hatwil, der höchste Punkt erreicht 451 m ü. M. Das Wäldchen wurde im 17. und 18. Jahrhundert auch als Frauentalerwald, Gmeindhölzli oder Hatwilerwald bezeichnet.  +

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