Villette, Villa Villette

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Eine der ersten Aufnahmen der Villa Villette, undatiert (um 1870)
Frühe Aufnahme der Villa, undatiert (um 1870)
Heinrich Schulthess-von Meiss (1813–1898) im neu erbauten «Villettchen», undatiert (um 1880)
Die Villa kurz nach der Fertigstellung mit ihren Bewohnern, undatiert (um 1880)
Ansicht von Süden, vor der Erweiterung
Die Villa vor der Erweiterung, undatiert (vor 1902)
Die Villa, nach der Erweiterung, undatiert (um 1910)
Die Villa Villette, ca. 1994
Villettepark mit Hirsgarten und Schlossanlage St. Andreas, 1994
Beliebtes Ausflugsziel: Restaurant Villette, 06.07.2019
Die Villa im Park, 06.07.2019

Die Villa Villette ist heute eines der schönsten Ausflugsziele am Zugersee. Die Villa entstand 1864 im Zusammenhang mit dem Bahnbau. Zuerst war sie ein sehr herrschaftliches Ferienhaus, dann ein privates Wohnhaus. Heute ist das einzigartige Gebäude im Besitz der Villette-Stiftung und seit 1988 für die Öffentlichkeit zugänglich.


Chronologie

bis 1900

1861 Die Eisenbahnen als neue Verkehrsträger sind auf dem Vormarsch. Die Ost-West-Bahn aber ist komplett überschuldet und geht konkurs. Im Volksmund bekommt die Bahngesellschaft den Übernamen «Oh-Weh-Bahn». Die Schweizerische Nordostbahn NOB unter der Leitung des bekannten Geschäftsmanns und Politikers Alfred Escher (1819–1882) erwirbt die Konzession für die Strecke Zürich–Zug–Luzern durch das Knonaueramt. [1]

1863 Die Landverhandlungen für die Nordostbahn führt der Zürcher Bankier Heinrich Schulthess-von Meiss (1813–1898), Grossaktionär und Verwaltungsrat der Bahngesellschaft. Ihm gefällt in Cham das Landstück zwischen der Bahnlinie und Zugersee südlich der Pfarrkirche St. Jakob. Er kauft 99 Aren Ried- und Ackerland vom damaligen Besitzer, Zimmermeister Heinrich Baumgartner, für 11'000 Franken. [2]

Zudem kauft er von der Pfarrpfrund Cham weiteres Land. Danach lässt Heinrich Schulthess-von Meiss möglichst viel gutes Baumaterial – insbesondere den Felsabtrag vom nahe gelegenen Chamer Kirchhügel – auf sein Grundstück transportieren. Die Villa erhält den höchsten Punkt im Park mit der besten Aussicht auf See und Berge. Er befestigt und arrondiert das Seeufer bis zur Täubmatt, lässt das Inselchen aufschütten und gestaltet damit den zukünftigen Villettepark. [3]

1864 Die neu erstellte Bahnverbindung zwischen Zug und Luzern und der nahe gelegene Bahnhof Cham werden am 31. Mai feierlich eröffnet. Die Linienführung ermöglicht eine weitgehend baufreie Zone zwischen Bahnlinie und Zugersee, heute als Naherholungsgebiet sehr geschätzt. Heinrich Schulthess-von Meiss lässt auf dem Grundstück am See in den kommenden zwei Jahren die Villa Villette erbauen. Schulthess ist Bankier und Kunstmäzen, wohnt in Zürich am Hirschengraben und pflegt ein intensives gesellschaftliches Leben. Zu seinem Bekanntenkreis gehört auch Leonhard Zeugheer (1812–1866), ein berühmter Villenarchitekt. Ihm erteilt Heinrich Schulthess-von Meiss den Auftrag, die Sommerresidenz «Villa Villette» im Stil der italianisierenden Neurenaissance zu bauen. Bauleiter ist der Zuger Baumeister Arnold Bossard. [4] Die Villa wird nicht etwa auf die neue technische Errungenschaft, die Eisenbahn, ausgerichtet, sondern auf den Park und den See. [5]

1866 «Das Villettchen ist bereit», schreibt Architekt Leonhard Zeugheer. Das ist massiv untertrieben. Die Villa erstrahlt an der erhöhten Stelle, mit einmaliger Aussicht auf See und Berge, umgeben ist sie von einem prächtigen Park, den der renommierte Gartenarchitekt Theodor Froebel(1810–1893) aus Zürich im englischen Stil gestaltet hat. Fortan fährt Heinrich Schulthess-von Meiss regelmässig mit seiner Frau Bertha von Meiss (1818–1883) nach Cham, der Zug hält ja direkt vor seiner Haustüre. [6]

1898 Heinrich Schulthess stirbt am 26. Juni. Die Villa und der Park Villette gehen an seine Nichte und sein Patenkind Anna Vogel-von Meiss (1858–1942) über, der Gattin des Papierfabrikanten Carl Vogel (1858–1911). [7] Damit gehört nun das ganze Gebiet zwischen der Eisenbahn (im Norden), dem See (im Süden), der Lorzenmündung (im Osten) und der Eslen (im Westen) der Papieri-Dynastie, es handelt sich um eine einzigartige Parklandschaft von rund 108'000 Quadratmetern.


von 1900 bis 2000

1902–1904 Im Auftrag von Anna Vogel-von Meiss wird die Sommerresidenz Villette durch den Architekten Dagobert Keiser (1847–1906), der auch das Theater Casino in Zug plante, umgebaut. Der Architekt, der auch mit seinem gleichnamigen Sohn (1879–1959) arbeitet, macht aus dem einstigen Ferienhaus eine ganzjährig bewohnbare Villa. [8]

1909 Die Erneuerung der Innenausstattung findet ihren Abschluss: Das Treppenhaus wird neu gestaltet, das Speisezimmer auf der Südseite wird vergrössert und von einer Terrasse bekrönt, die Küche wird angebaut und aufgestockt, im ganzen Haus gibt es elektrisches Licht und eine Zentralheizung, in Ergänzung der vorhanden Cheminées. [9]

1948 Besitzerin Anna Vogel-von Meiss stirbt, die Papierfabrik übernimmt die Liegenschaft. Der Zuger Architekt Walter Wilhelm (1892–1961) baut zwei Wohneinheiten in das Gebäude. Die östliche Hälfte dient als ständige Direktorenwohnung, die westliche als Feriensitz für (Familien-)Aktionäre. [10] «Vorbei war die Zeit weiträumiger Wohnkultur, wo die Hausherrin sich auf Wohnen konzentrieren konnte und die Arbeit von den Diensten ausgeführt wurde. Vorbei auch die Zeit, wo Villenbesitzer Parkanlagen im Ausmass des Villette-Parkes noch unterhalten können und wollen.» [11]

Die Öffentlichkeit erwirbt den Villettepark – Stück für Stück. Der Hirsgarten im Osten des Lorzenausflusses ist schon lange für die Öffentlichkeit zugänglich, der Villettepark mit Inseli und Parkanlagen im Westen der Lorze blieb Privatbesitz. Das ändert sich jetzt. Die Gemeinde Cham verkauft den Schluechthof an den Kanton und ist deshalb gut bei Kasse. Deshalb kann sie einen ersten Teil des Villette-Parks im Umfang von 11'300 Quadratmetern von den vier Erbinnen der Anna Vogel-von Meiss abkaufen. [12]

1949 Die Einwohnergemeinde Cham lässt nach einem Beschluss der Gemeindeversammlung die noch heute benutzte Bogenbrücke über die Lorze erstellen. Am 1. August 1950 werden Park und Brücke offiziell eingeweiht. Im gleichen Jahr wird die nun von der Papierfabrik verwaltete Villa in zwei nebeneinanderliegende Wohnungen umgebaut. [13]

1972/1973 Im Ostteil des öffentlichen Villette-Parks richtet die Gemeinde einen Spielplatz ein, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Die Pläne dazu stammen vom Gartenarchitekten Adolf Zürcher (1934–2000) und von Josef Stähli. [14]

1974 Die Muttergesellschaft der Papierfabrik Cham, die Industrieholding Cham AG, geht an die Börse. Durch die neuen Aktionäre steigt der Druck, industriefremde Teile der Firma zu Geld zu machen. Deshalb will die Hammer AG (Immobilienfirma der Papierfabrik) im Zusammenhang mit der neuen Chamer Zonenplanung die Villa abreissen. An deren Stelle sollen ein Hotel mit Hallenbad gebaut werden sowie Eigentumswohnungen und Altersresidenzen. Die Uferpromenade sollte öffentlich zugänglich sein. Das Vorhaben kommt aber nie über das Vorprojekt hinaus. Die kantonale Denkmalpflege wehrt sich gegen den Abbruch der Villa Villette. Da zuviele Auflagen und Einschränkungen bestehen, springen auch alle privaten Kaufinteressenten ab. [15]

1981 Die Papierfabrik Cham bietet Park und Villa der Einwohnergemeinde Cham zum Kauf an. Bei der Verhandlungen findet man sich bei 3,6 Millionen Franken für die Villa mit dem Park im Umfang von 46'410 Quadratmetern, was einem Quadratmeterpreis von 107 Franken entspricht. Die Chamer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger stimmen am 5. April mit einem Ja-Anteil von 90,2 Prozent dem Kauf zu (2872 JA- gegen 312 NEIN-Stimmen). Nach dem Kauf des Villetteparks nutzt die Bevölkerung den Park intensiv als Naherholungsgebiet, 365 Tage im Jahr. Das Sorgenkind bleibt aber die leerstehende Villa. Sie befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand. Notwendige bauliche Massnahmen waren jahrzehntelang vernachlässigt worden, so dass sich eine Totalsanierung aufdrängt. Noch im Jahre beauftragt der Gemeinderat die Villettekommission, einen Verwendungszweck für die Villa zu suchen. Nach vielen Verhandlungen kristallisiert sich die Lösung heraus, die unter Denkmalschutz stehende Villa zu renovieren und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. [16]

1983 Die Halbinsel, die im West des Parks liegt, kommt als Schenkung zur Einwohnergemeinde. Es handelt sich um ein Grundstück in der Grösse von 508 Quadratmetern. [17] Geprüft wird die Möglichkeit, in der Villette das Kunsthaus des Kantons zu platzieren. Der Zuger Stadtrat plädiert dann aber für einen Standort in der Stadt. [18]

1985 Um die Villa zu erhalten und der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, wird die «Stiftung Villette Cham» gegründet. Stifter sind die Gemeinde Cham und der Kanton Zug. Die Chamer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger stimmen am 24. Juni 1985 dem gemeindlichen Kostenanteil für die Renovation mit eindrücklichen 98 Prozent zu. Der Zuger Kantonsrat heisst am 19. Dezember auch die kantonalen Anteile der Renovation gut. [19]

1986 Zwei Jahre lang wird die Villa umgebaut und renoviert. Die Leitung der Arbeiten übernimmt der Zuger Architekt Artur Schwerzmann (*1931), zusammen mit Gilbert Chapuis (*1951). [20]

1988 Die Villette erstrahlt frisch renoviert. Am 28. August 1988 findet die feierliche Eröffnung mit einem ökumenischen Gottesdienst statt. Nach dem offiziellen Festakt übergibt Landammann Anton Scherer (*1925) der Gemeinde Cham die Bronzeplastik «Der Horchende» des Nidwaldner Künstlers Rudolf Blätter (*1941) (ein Geschenk des Kantons anlässlich der Chamer Stadtwerdung 1987). [21] Danach nimmt die Bevölkerung die Villette in Besitz. Die Öffentlichkeit hat nun im beliebten Naherholungsgebiet Villette ein Restaurant, mehrere Bankettsäle und einen Konzert- und Ausstellungsraum zur Verfügung. [22]

1989 Ein gutes halbes Jahr nach der Eröffnung ist in der Villa eine repräsentative Ausstellung über das Schaffen des Zuger Künstlers Walter F. Haettenschweiler (1933–2004) zu sehen. Über 50 Werke werden ausgestellt. [23]

ab 2000

2007 Die Villa benötigt eine Fassadenrenovation. Stiftung Villette und Denkmalpflege einigen sich auf den neuen Farbanstrich mit der Farbe «Caput Mortuum» eine edle Mischung aus Rosa und Violett. Zudem erarbeitet der Chamer Landschaftsarchitekt Benedikt Stähli ein «sorgfältiges Projekt, welches das äussere Erscheinungsbild der Villa abrundet». [24]

2012 Die Gemeinde Cham kann das Grundstück westlich des Villette-Parks von Eigentümerin Jacqueline Naville kaufen. Der Park im Umfang von 12'341 Quadratmetern kostet 3,4 Millionen Franken. An der Urne bewilligen die Chamerinnen und Chamer am 15. April den Kauf. Damit ist die Gemeinde Cham Besitzerin des Villetteparks mit insgesamt 70'051 Quadratmetern Fläche an schönster Lage direkt am See. [25]


Der Bauherr

Heinrich Schulthess-von Meiss (1813–1898) steht mitten im Leben, als er in Cham aktiv wird. Er kommt 1863 als erfolgreicher, 50-jähriger Bankier und Handelsmann nach Cham, um Landverhandlungen für seine Bahngesellschaft zu führen. Er stammt aus einem guten, begüterten Haus in Zürich und hat Bertha von Meiss (1818–1883) geheiratet. Er ist in der Direktion der Bank in Zürich, im Verwaltungsrat der Schweizerischen Nordostbahn NOB, Mitglied des kantonalen Handelsgerichts und Artilleriehauptmann. [26] Er befasst sich aber auch leidenschaftlich mit Kunst und sammelt Bilder von Schweizer Malern sowie Stiche und graphische Werke. 1894 vermacht er seine grossartige Sammlung graphischer Kunstwerke der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich und legt damit das Fundament der graphischen Sammlung der ETH. Körperlich ist seine Frau Bertha behindert, und auch Heinrich ist durch verminderte Hörfähigkeit eingeschränkt. Deshalb mögen beide das ruhige und gemächliche Leben in der Villette. [27]


Der Architekt

So wie Bauherr Schulthess-von Meiss der Zürcher Oberschicht angehörte, so war Leonhard Zeugheer (1812–1866) der führende Architekt genau dieser Kundschaft. [28] Er ist stilistisch dem Klassizismus verpflichtet, baut viele Villen für vermögende Zürcher, unter anderen die Villa von Otto Wesendonck (1815–1896), die heute das Museum Rietberg in Zürich beherbergt, aber auch das Hotel Schweizerhof in Luzern. Die Villette in Cham ist der letzte vollendete Bau Zeugheers. Er stirbt am 12. Dezember 1866 an einem Herzinfarkt. [29]


Würdigung

Architekt Leonhard Zeugheer hat es verstanden, «in Cham eine eindrückliche Villenanlage von grosser Geschlossenheit zu schaffen. Villa, Ökonomie, Park- und Weganlage sind als Einheit konzipiert und funktional optimal verknüpft. Durch die Stellung der Villa, die Anordnung des Ökonomiegebäudes und die Gestaltung des Parkes vermag er der Anlage eine Dramatik zu verleihen, in der die Bäume, der See und der Hintergrund eine wechselnde Kulisse ergeben. Meisterlich sind städtische Wohnkultur und Landleben miteinander verbunden, bilden doch die verschieden gestalteten Elemente der Anlage einen fliessenden Übergang von der Kultur zur Natur. Über das Bindeglied des Balkons zur gestalteten Natur des villennahen englischen Gartens bis zur umgestalteten Vegetation des Schilfgeländes führt ein erlebnisreiches Crescendo oder Decrescendo.» [30]


Personen

Die Bewohner

1866–1898 Heinrich Schulthess-von Meiss (1813–1898) und Bertha Schulthess­-von Meiss (1818–1883)

1898–1911 Anna Vogel-von Meiss (1858–1942) (Patenkind), verheiratet mit Carl Vogel (1858–1911), dem ältesten Sohn von Heinrich Vogel-Saluzzi (1822–1893), dem Inhaber der Papierfabrik Cham

1911–1942 Witwe Anna Vogel-von Meiss

ab 1948 Unterteilung der Villa in zwei Wohnungen:

1948-1963, Ostflügel Ellen Seeburger-Vogel (1888–1963) mit 2 Söhnen und 2 Töchtern

1948-1979, Westflügel Reiner Seeburger-Vogel


Video

Der Kauf der Villette, 1981

Gemeindepräsident Heinrich Baumgartner (1923–2013) erläutert die Abstimmungsvorlage für die Stimmberechtigten


Fotogalerie

Vor der Renovation, Juli 1986, Fotoessay

Der Umbau 1986 bis 1988

Nach der Renovation, August 1988, Fotoessay


Villette-Fest 1981

Mit einem Fest im Park feierte die Bevölkerung am 10. Juni 1981 den Kauf des Villette-Parks. In Erinnerung bleibt: Der Anlass war total verregnet.


Villette-Fest 1988

Noch grösser war die Freude, als sich 1988 die renovierte Villa Vilette dem Publikum öffnete – natürlich mit einem Fest, am 28. August 1988. Architekt Artur Schwerzmann (*1931) (links) übergibt Gemeindepräsident Alois Steiner (1928–2012) den symbolischen Schlüssel zur Villa (erstes Bild). Im Dachgeschoss fand eine Ausstellung über die Geschichte statt (letztes Bild mit der Büste von Architekt Leonhard Zeugheer (1812–1866))


Dokumente

Die Original-Pläne von Architekt Leonhard Zeugheer (1812–1866)

150210 Villette Pläne Zeugheer.jpg


Aktueller Kartenausschnitt

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Einzelnachweise

  1. Steiner, Hermann et al., Vom Städtli zur Stadt Cham. Geschichte und Geschichten einer Zuger Gemeinde, Cham 1995, S. 180
  2. Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 21
  3. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 144
  4. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 144f.
  5. Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 22
  6. Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 27
  7. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 145
  8. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 145
  9. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 145
  10. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 145
  11. Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 30
  12. Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 48
  13. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 145
  14. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 145
  15. Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 30
  16. Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 39
  17. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 145
  18. Zuger Kalender, Chronik 31.05.1983
  19. Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 42
  20. Chapuis, Gilbert, Villette-Renovation und Umbau, in: Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 54–67
  21. Zuger Kalender, Chronik 29.08.1988
  22. Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 72f.
  23. Zuger Neujahrsblatt, Chronik 28.08.1989
  24. Tugium 24/2008, S. 24
  25. Zuger Zeitung, 19.02.2014
  26. Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 9f.
  27. Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 19
  28. Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 13
  29. Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 18f.
  30. Mathis, Hans Peter, in: Grünenfelder, Josef / Schmuki, Christoph (Redaktion), Villette Cham, 2. Aufl., Cham 1991, S. 31