Baumgartner, Fensterfabrik

Aus Chamapedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ausschnitt aus der Postkarte mit der «mech. Schreinerei» Baumgartner und «Post» an der Lorzenweidstrasse 88, undatiert (Poststempel vom 30.12.1906)
Gottfried Baumgartner-Dahinden (1878–1942) mit der Belegschaft vor der Schreinerei an der Lorzenweidstrasse 88, undatiert (vermutlich zwischen 1930 und 1940)
Das älteste noch erhaltene «Rechnungsbuch für Joseph Baumgartner in St. Wolfgang 1857»
Die Schreinerei mit Werkstatt, um 1988
Bundesrat Joseph Deiss (*1946) besucht am 21. April 2005 die Fabrik; Unternehmensleiter Thomas Baumgartner führt ihn durch den Betrieb.
Produktion im Werk an der Flurstrasse, 2011
Blick auf den Produktionsbetrieb, 2006

Aus der einfachen Störschreinerei von Josef Burkard Baumgartner hat sich in fast 200 Jahren die hochmoderne Fensterfabrik Baumgartner entwickelt. Sie ist heute die mit Abstand grösste Arbeitgeberin Hagendorns und zählt zu den wichtigen Wirtschaftsbetrieben im Raum Ennetsee.


Chronologie

1825 Josef Burkard Baumgartner (1804–1867), aufgewachsen auf dem Bauernhof Grindel in Cham, ist als Störschreiner in Cham und Hagendorn unterwegs. Er hat keine eigene Werkstatt, sondern zieht von Kunde zu Kunde. Er legt damit den Grundstein für die lang anhaltende Schreinerdynastie Baumgartner. [1] Weil Josef Burkard Baumgartner neben seiner Schreinerarbeit auch als Weibel wirkt, bekommt er den Beinamen «Des Schreiners Weibels». [2]

1850 Der erste Schreiner Baumgartner wohnt mit seiner Frau Anna Maria (1838–1903), geborene Schwerzmann, und den Kindern in Lindencham im Haus «Stock» (in Richtung Untermüli). [3] Damals arbeiten in der Gemeinde Cham nicht weniger als 14 (!) Schreiner. [4]

1855 Schreiner Baumgartner ist umgezogen. Er ist Mieter bei J. Alois Gretener in St. Wolfgang in der Gemeinde Hünenberg. Aus dieser Zeit stammt ein Rechnungsbuch, das zeigt, wie Baumgartner ausschliesslich in den Gemeinden Cham und Hünenberg und vor allem im unteren Kreis der Gemeinde Cham tätig war, also in Lindencham, Hagendorn und Rumentik. [5]

1861 Josef Burkard Baumgartner ist mittlerweile 57 Jahre alt. Er kauft von Gemeindeweibel Josef Waller (1820–1893) ein halbes Haus mit Garten und Umgelände in Rumentik (Ass.-Nr. 76, heute Schützenhausstrasse 4</ref>). Der Kaufpreis beträgt 6000 Franken. Bemerkenswert ist, dass im Kaufvertrag auch seine Frau Anna Maria aufgeführt ist – zu dieser Zeit sind Frauen nicht als Rechtspersönlichkeiten anerkannt. Insofern ist ihre Erwähnung ein besonderer Akt der Emanzipation. Anna Maria ist drei Jahre älter als ihr Mann, gemeinsam haben sie acht Kinder. Vier Söhne erlernen das Schreinerhandwerk. [6]

1878 Der Vertreter der zweiten Generation, Josef Baumgartner-Wiss (1838–1910), verlegt den Firmensitz von Rumentik nach Hagendorn. Dazu kauft er Ende 1877 ein Grundstück von 25 Aren in der Lorzenweid. [7] Dort erbaut Baumgartner-Wiss einen bemerkenswerten Firmensitz für die junge Schreinerei: An der Lorzenweidstrasse 88 steht gegen die Strasse hin sein Wohnhaus, dahinter liegt, direkt an der Lorze, seine Werkstatt (Ass.-Nr. 216a, 216b, Abbruch im Juni 2010). [8] Obwohl er direkter Anrainer der Lorze ist, nutzt Schreinermeister Baumgartner-Wiss nicht die Wasserkraft des Flusses; dies wohl deshalb, weil wenige Meter lorzenaufwärts bereits die Spinnerei und Weberei die Wasserkraft für ihren industriellen Grossbetrieb verwendet. Das Restwasser dürfte nicht ausgereicht haben. Deshalb nutzt Baumgartner-Wiss gemäss mündlicher Überlieferung zunächst den Grobenmoosbach, der das Gebiet Lindencham-Grubenmoos entwässert. Ein von aussen sichtbares Wasserrad versorgt die Schreinerei mit Fliessenergie. Doch der Wasserzufluss von dieser Seite ist so bescheiden, dass der Betrieb trotz Stauung öfters nach einer Viertelstunde wieder eingestellt werden muss ...! [9]

Das Wohnhaus ist für damalige Verhältnisse stattlich: Baumgartner lässt die Fenster verdachen und Schmuckelemente im Stil der Neurenaissance anbringen. Im Grundbuch lässt Baumgartner festschreiben, dass in der Liegenschaft keine Gastwirtschaft betrieben werden darf. [10] Der Chamer Weiler Hagendorn ist damals mit dem Vollbetrieb der Spinnerei und Weberei im Aufbruch. Ab 1863, als die Spinnerei und Weberei Hagendorn ihren Betrieb aufnimmt, entstehen gewerbliche, industrielle, aber auch private Bauten. Der Weiler Hagendorn gewinnt gegenüber dem einst viel wichtigeren Ortsteil Rumentik stark an Bedeutung. Schreiner Baumgartner-Wiss profitiert von diesem Aufschwung; direkt durch die Neubauten, aber auch indirekt, da während gut zehn Jahren immer wieder Arbeiter der Spinnerei in seinem Wohnhaus logieren. [11]

1887 Spätestens seit diesem Jahr befindet sich die Postablagestelle von Hagendorn im Haus von Baumgartner-Wiss an der Lorzenweidstrasse 88. Damit ist der Schreiner gleich auch noch offiziell Posthalter von Hagendorn. [12]

1893 Schreinermeister Baumgarter-Wiss investiert massiv in die Wasserkraft. Dazu legt er einen Stauweiher am Tobelbach an, installiert das dazugehörige Stauwehr und verbindet den Wasserspeicher mit seinem Betrieb. Auf diese Weise kann er das Wasser aus dem Einzugsgebiet von Oberwil-Bibersee nutzen: Grossen Anteil an der Optimierung dieser privaten Energieerzeugung hat dabei sein Sohn Heinrich Baumgartner (1871–1896), der drei Jahre später im jungen Alter von 25 Jahren stirbt. Ob zu Beginn bereits eine Peltonturbine mechanische Energie erzeugt, ist möglich (Patent 1880), aber nicht belegt (denkbar ist auch der Einsatz eines klassischen Wasserrades oder einer Francis-Turbine.) Die 300 Meter langen Leitungsrohre liefern die Zürcher Firmen Guggenbühl & Müller und Rudolf Ganz & Cie., die Verzinkerei Bubikon erstellt die Wasserleitung und verlangt dafür 2200 Franken. Für 1500 Franken kauft Josef Baumgartner eine Hobelmaschine, die er in seinem Betrieb neu installiert. [13]

1907 Der jüngste Sohn von Anna Maria und Josef Baumgartner-Wiss, Gottfried (1878–1942), ist 29 Jahre alt und übernimmt die Firma von seinem Vater. Er bezahlt für Liegenschaften und Boden 30'000 Franken. Damit wächst die 3. Generation in die Verantwortung hinein. Wie sein Vater hat auch Gottfried die Meisterprüfung abgelegt und bestanden. Er bringt den Betrieb zur Blüte, auch finanziell. Er übernimmt nicht nur die Schreinerei, sondern auch die Hagendorner Poststelle von seinem Vater. [14] Gottfried Baumgartner-Dahinden hat mit seiner Frau Anna Elisabetha (1878–1942) sieben Kinder. Politisch engagiert er sich im Chamer Bürgerrat und im Kantonsrat.

1934 Im Betrieb verbessert er die Energieversorgung, in dem er eine Peltonturbine im firmeneigenen Kraftwerk installiert. Dadurch erzielt er einen höheren Wirkungsgrad bei der Wassernutzung. [15]

1942 Mitten im Zweiten Weltkrieg stirbt Gottfried Baumgartner im Alter von 64 Jahren. Der älteste Sohn (aber der Drittgeborene), Gottfried Heinz Baumgartner (1909–1998), führt den Betrieb erfolgreich weiter. [16] Gottfried Baumgartner junior entwickelt den Betrieb sukzessive weiter. Dabei zeigt sich eine Spezialisierung im Bereich der Fensterfabrikation. Die gute Qualitätsarbeit und die Zusammenarbeit mit Generalunternehmern führen dazu, dass die Produktion von Fenstern eine Spezialität der Firma Baumgartner wird. Zuletzt führt Gottfrieds ältere Schwester Elisabeth, genannt Elsa (1907–1990) die Post bis zu ihrer Pensionierung. [17]

1975 Um den Fortbestand der Firma zu sichern, gründet Gottfried Baumgartner eine Aktiengesellschaft, die «Gottfried Baumgartner AG». Erbtechnisch ist er damit unabhängiger und kann die Firmenübergabe vereinfachen. Im gleichen Jahr übernimmt Thomas Baumgartner (*1949), der eidg. dipl. Schreinermeister und einzige Sohn, die Führungsverantwortung. Damit ist bereits der Vertreter der fünften Generation Chef der Firma. Thomas war zuvor seit 1970 im Betrieb angestellt. Die Firma wächst weiter, der Platz an der Lorzenweidstrasse in Hagendorn wird zusehends knapp. Aussenstellen in der Schluecht, bei Bircher in der Huob und im Neuhof in Baar helfen als Lager und für Malerarbeiten; es sind aber keine Dauerlösungen. [18]

1984 Die Schreinerei Baumgartner zieht nach 106 Jahren um. Sie erstellt einen modernen Neubau an der Flurstrasse in Hagendorn. Im Neubau können wieder alle Unternehmenseinheiten rationell zusammengeführt werden. So wird die Basis für die dynamischste Entwicklung der Firma in ihrer bereits langen Geschichte gelegt. [19]

1991 Schon sieben Jahre nach dem Umzug in den Neubau reicht der Platz nicht mehr aus; die Fabrikationshallen an der Flurstrasse erfahren eine erste Erweiterung. [20]

1996 Der offizielle Namen der Firma ändert: Die «Gottfried Baumgartner AG» heisst jetzt «G. Baumgartner AG». Einfachheitshalber tritt die Firma am Markt als «Baumgartner Fenster» auf. [21]

2004–2006 Die Firma Baumgartner erstellt eine neue Fensterfabrik im Norden der bisherigen Gebäulichkeiten. Damit wird der Wandel von einer handwerklichen Fertigung hin zu einer industriellen Fertigung vollzogen. Für die behutsame Einbettung in die Landschaft, die unter Naturschutz steht, erhält der Fabrikneubau verschiedene Preise: Hase in Silber der Zeitschrift Hochparterre, den deutscher Landschaftsarchitektur-Preis 2007 und die Auszeichnung des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA für zukunftsfähige Arbeiten 2006/2007. Die Fachpresse spricht sogar wegen der landschaftsarchitektonischen sorgsamen Einbettung von der «unsichtbaren Fabrik». [22]

2009 Firmenleiter Thomas Baumgartner kann für die Produkteserie «Saphir Integral» den KMU-Innovationspreis der Freisinnig-Demokratischen Partei FDP Schweiz entgegennehmen. Die Fenster «Saphir Integral» zeichnen sich durch energiesparende Eigenschaften, durch die 50 Prozent bessere Statik und durch einzigartige schalltechnische Eigenschaften aus. [23]

2010 Mit drei Söhnen prägt bereits die sechste Generation die Entwicklung der Unternehmens mit: Stefan (*1977, Leiter Verkauf, Mitglied der Geschäftsleitung), Adrian (*1979, Leiter Informatik, Finanz- und Rechnungswesen) und Fabian (*1984, Projektleiter). [24]

2013 Für ihre ausserordentlichen Leistungen und ihre Vorbildfunktion erhält die G. Baumgartner AG in der Sparte Wirtschaft den «CHAMpion», den Anerkennungspreis der Einwohnergemeinde Cham.

2014 Die sechste Generation übernimmt die Verantwortung für «Baumgartner Fenster»: Stefan Baumgartner wird Unternehmensleiter und Präsident des Verwaltungsrats. Sein Vater Thomas wird Ehrenpräsident der Firma. [25]

2018 Baumgartner Fenster rüstet sich mit dem Innovationsprojekt «Gottfried Baumgartner» für die Zukunft. Die Fabrik soll eine Erweiterung erfahren. Bis ins Jahr 2026 soll die Produktions- und Logistikfläche ausgebaut werden. Die 300 Arbeitsplätze sollen auf diese Weise gesichert werden. [26]

2020 Für die Erweiterung des Betriebs benötigt die Fensterfabrik Baumgartner neue, modernere Produktionsflächen. Um dies zu realisieren, braucht es eine Änderung des rechtskräftigen Bebauungsplans «Allmend Hagendorn». Zudem muss im betreffen-den Perimeter auch der Zonenplan, der gemeindliche Richtplan sowie ein Baulinienplan angepasst werden. Über den Bebauungsplan entscheiden die Chamerinnen und Chamer voraussichtlich Ende November 2020 an der Urne. [27]


Baumgartners Engagement in Armenien

1988 erschüttert ein schweres Erdbeben den Staat Armenien. Die Glückskette Schweiz initiiert verschiedene Aufbauprojekte, darunter eine Fensterfabrik in Jerewan. Sie zieht Thomas Baumgartner als ehrenamtlich tätigen Fachberater bei, der in der Folge viele Kontakte in Armenien knüpft. So wird er auf ein marodes Gymnasium in Talin im Nordwesten aufmerksam. Thomas und Maria Baumgartner beschliessen, die Schulen zu sanieren und einen Neubau zu realisieren. Die Schulanlage wurde am 20. Oktober 2005 eingeweiht, das Engagement der Baumgartners in Armenien hält an.

Sonderdruck in den Zuger Nachrichten über die Einweihung des neuen Gymnasiums in Talin, Armenien, 20.10.2005


Weblinks

Baumgartner Fenster

Innovationsprojekt Gottfried Baumgartner


Personen


Schreinerei und Fabrikationen

Schreinerei an der Lorzenweidstrasse 88 in Hagendorn mit Poststelle

Neubau an der Flurstrasse, 1991

Erweiterung an der Flurstrasse, 2006


Dokumente

Betriebsdokumente


Inserate


Logos


Fotogalerie

Bundesrat Joseph Deiss besucht Baumgartner Fenster, 2005

Am 21. April 2005 besucht Bundesrat Joseph Deiss (*1946) die Baumgartner Fenster. Unternehmensleiter Thomas Baumgartner führt erklärt dem interessiert zuhörenden Magistraten während einer Fürhung die Fabrik. Zum Abschied erhält der Bundesrat einen Geschenkkorb mit heimischen Produkten des Klosters Frauenthal.


Letzte Bilder aus der alten Schreinerei an der Lorzenweidstrasse 88, 2010


Ausflug der Belegschaft auf das Jungfraujoch, 2010

Maria und Thomas Baumgartner-Baumgartner feierten einen runden Geburtstag und luden die Belegschaft mit Familie zu einem Ausflug auf das Jungfraujoch BE mit anschliessender Fahrt auf dem Brienzersee ein. Rund 300 Personen folgten der Einladung – an einem Tag, an welchen es fast ununterbrochen regnete …


Filmdokumente

Rückblick auf Baumgartner Fenster mit den Anfängen der Firma an der Lorzenweidstrasse 88 in Hagendorn sowie Einblicke in die Unternehmung, als sie von der vierten Generation geleitet wurde.


Baumgartner Fenster in der fünften Generation. Bau der neuen Produktionsanlagen an der Flurstrasse, 1986.


Baumgartner Fenster in der sechsten Generation. Neue Produktionsanlagen nördlich der bestehenden an der Flurstrasse werden in Betrieb genommen, 2006.


Aktueller Kartenausschnitt

Die Karte wird geladen …



Einzelnachweise

  1. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 2
  2. Villiger, Emil, Stammbaum der Baumgartner von Cham und Hünenberg, 1931
  3. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 3
  4. Berufsgruppen: Landwirte 138, Knechte 138, Tagelöhner 40, Schneider 14. Glauser, Thomas / Hoppe, Peter / Schelbert Urspeter, 12 Bevölkerungsporträts: eine Auswertung der Volkszählung von 1850, in: Der Kanton Zug zwischen 1798 und 1850, Bd. 2, Zug 1998, S. 118
  5. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 3
  6. Kaufvertrag zwischen Josef Waller und Josef und Anna Marie Baumgartner, 18.12.1861. Freundliche Mitteilung von Gottfried und Thomas Baumgartner, 22.01.1997. Staatsarchiv Zug, Datenbank Volkszählung 1850
  7. Kaufvertrag vom 07.12.1877, Heinrich Wiss verkauft das Grundstück an Josef Baumgartner-Wiss für 1800 Franken
  8. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 4
  9. Freundliche Mitteilung von Gottfried und Thomas Baumgartner, Hagendorn, 22.01.1997
  10. Grundbuchauszug, Eintrag vom 21.01.1878
  11. Freundliche Mitteilung von Gottfried und Thomas Baumgartner, Hagendorn, 22.01.1997
  12. Auf dieses Jahr deutet ein erhaltener Briefentwurf an die Kreispostdirektion Zürich vom 20.05.1887 hin. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 5
  13. Privatarchiv Baumgartner, Quittungen. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 7
  14. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 8
  15. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 8
  16. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 10
  17. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 11
  18. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 11
  19. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 11
  20. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 12
  21. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 11
  22. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 12
  23. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 12
  24. Orsouw, Michael van, Zur Geschichte der Fensterfabrik Baumgartner, Typoskript, Zug 2010, S. 12
  25. Freundliche Mitteilung von Stefan Baumgartner, Hagendorn, 24.01.2019
  26. Zuger Presse, 12.12.2018. Zuger Zeitung, 21.01.2019
  27. Medienmitteilung der Einwohnergemeinde Cham, 18.02.2020