Bischof ohne Namen

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Nachweisbar seit 1635 ruht der «Bischof ohne Namen» in der Pfarrkirche St. Jakob Cham


Die Steinplatte auf dem Sarkophag zeigt die liegende Figur eines Bischofs in spätmittelalterlichem Messgewand, 2017
Auf dem Situationsplan der alten Pfarrkirche von Sigrist Oswald Villiger (1735–1809) ist der Sarkophag mit dem Bischof ohne Namen vorne beim linken Seitenaltar (Bischofsaltar) erkennbar, undatiert (ca. 1784–1800)
Wallfahrtsbildchen mit dem Bischof ohne Namen und der alten, 1783 abgebrochenen Pfarrkirche und dem ehemaligen, in die Friedhofmauer integrierten Beinhaus, 18. Jahrhundert
Wallfahrtsbildchen mit dem Bischof ohne Namen und der alten Pfarrkirche, gedruckt bei Johann Michael Alois Blunschi (1758–1832) in Zug, spätes 18. oder frühes 19. Jahrhundert
Gebetshelgeli aus der Pfarrkirche Cham, gestaltet vom St. Galler Illustrator Paul Boesch (1889–1969), 20. Jahrhundert
Am Jubiläumsumzug «1100 Jahre Cham» stellen Schulkinder die berühmte Chamer Figur dar, 1958

Vom 17. bis ins 20. Jahrhundert war der Bischof ohne Namen, der gemäss der Legende aus den Niederlanden nach Cham gekommen sein soll, zweifelsohne der berühmteste «Chomer» ... Sein Grab in der Pfarrkirche St. Jakob war das Ziel einer grossen Volkswallfahrt.


Der Bischof im Sakrophag

Gemäss einer 1635 erstmals fassbaren Überlieferung war der Bischof ohne Namen ein Holländer, der um das Jahr 1000 nach Rom wallfahren will, dann aber – von einer schweren Krankheit gezeichnet – in der Chamer Pfarrkirche tot zusammenbricht. Sein Name geriet in Vergessenheit, aber sein Grab blieb der Hauptanziehungspunkt der Chamer Kirche. Der namenlose Bischof wird seit dem 17. Jahrhundert als Helfer bei Kinderkrankheiten angerufen.

Bereits in der alten Chamer Kirche steht der Sakrophag vorne beim linken Seitenaltar (Bischofsaltar). Diesen Platz behält er auch in der neuen, von 1784 bis 1796 erbauten Pfarrkirche St. Jakob, seit 1867 in einer Wandnische. Der Sakrophag ist mit einer Sandsteinplatte von 1786 abgedeckt und enthält einen Holzsarg mit den sterblichen Überresten von zwei Erwachsenen und zwei Kindern.

Der ehemalige Zuger Denkmalpfleger Josef Grünenfelder beschreibt und datiert den Sakrophag: «Die strenge Axialität, der Ornat und die streng lineare, zackige Faltenzeichnung belegen, dass es sich um die Kopie eines mittelalterlichen Originals wohl des 12. Jhs. handelt, welche im frühen 17. Jh. angefertigt worden sein dürfte.» [1]


Chronologie

1635 Der Kartäusermönch Heinrich Murer (1588–1638) besucht im Frühjahr 1635 die Pfarrkirche, kommt mit dem Pfarrer – wohl Bartholomäus Keiser (1599–1670) [2] – ins Gespräch und notiert die Legende zum Bischof ohne Namen: «Ist mir also im Jahr Christi dess Herrn 1635 vor Pfingsten, von dem Herrn Pfarrherrn zu Kohm erzehlt worden, als ich der Orthen durchgereist bin, die Kirchen besucht, den Heyligen gegrüsst, und mich in seinem Schutz unnd Schirm befohlen habe.»

1638 In der Thurgauer Kantonsbibliothek in Frauenfeld liegt Heinrich Murers Manuskript aus dem Jahr 1638 mit gesammelten Biografien zu Schweizer Heiligen. Auf der Seite 139 findet sich die älteste bekannte Fassung der Legende des Bischofs ohne Namen (vgl. die Transkription unten). [3]

1642 Ein einziger Satz im Tagebuch des Baarer Ratsherren und Ammann Jakob Andermatt (1602–1680) ist das älteste schriftliche Zeugnis aus dem Kanton Zug für die Wallfahrt zum Bischof ohne Namen: «Fritig den 11 hed min frauw [Schmid, Maria (gest. 1669)] vnd barbel jn ruosen [Schicker, Barbara (gest. 1675), vom Ruessenhof bei Walterswil, Baar] den kristopfel gen kan [Cham] dreid.» Der gerade 14 Monate alte «kristopfel» Christoph Andermatt (1641–1714) amtet von 1693 bis 1712 dreimal als Ammann von Stadt und Amt Zug. [4]

1648 Heinrich Murers Sammlung mit rund 250 Kurzbiografien von Schweizer Heiligen und Seligen wird dreizehn Jahre später in Luzern gedruckt und erscheint postum. [5]

1692 Johann Kaspar Lang (1631–1691), der aus Zug stammende Pfarrer und Dekan von Frauenfeld baut die Legende des Bischofs ohne Namen in seine zweibändige eidgenössische Kirchengeschichte ein. Inhaltlich orientiert sich Lang weitgehend an der Überlieferung von Heinrich Murer. Das Werk erscheint postum 1692. [6]

1784 Pfarrer Josef Martin Spillmann (1748–1827) öffnet am 11. März in Gegenwart von Kaplan Josef Alois Keiser (1742–1818), German Hausheer, Untervogt von Cham und Thomas Suter, Untervogt von Hünenberg, das Bischofsgrab: Ist «die steinerne sarch des heiligen bischofes eröfnet worden, in welcher [durchstrichen: das haupt und verschiedene] die haupttschädelen oder todtenkopf nebst verschidenen anderen gebeinen sind gefunden worden. Die haupttschädelen oder todtenkopf hat die aussicht und art eines jungen menschen, wie das steinerne bild oben auf dem sarchdekel die bildung eines iungen bischofes vorstellet.» [7]. Am 19. April werden die Gebeine aus dem Sakrophag entnommen, in einen Holzsarg umgelagert, in die Sakristei und später in den Pfarrhof überführt. Der Sakrophag wird dabei allerdings – wie Pfarrer Spillmann schreibt – durch «unvorsichtige» Maurer beschädigt. [8]

1784–1796 Die alte Pfarrkirche wird abgebrochen und in spätbarocker Gestalt neu errichtet. Der Turm bleibt bestehen. Der Standort der neuen Kirche wird so verschoben und gedreht, dass der Turm übereck an deren Chorhaupt steht. Am 9. August 1786 legen Pfarrer Spillmann und seiner Helfer die Gebeine des heiligen Bischofs wieder in den steinernen Sarkophag. [9]

1802 In einem im Pfarrarchiv Cham aufbewahrten, Sigrist Oswald Villiger (1735–1809) zugeschriebenen Manuskript wird die Wundertätigkeit des heiligen Bischof gepriesen: «Weilen nun das landvolckh vermerckht, das dißer bischoff, ein großer diener gottes geweßen, kamen die mit der schwindt sucht, und ettich behafftete persohnen, besonders mit den jungen kinderen, mit großem Vertrauen auf seine Vürbitt, beÿ gott durch ihne erhört zu werden, alher zu seinem grab, alwo sie ihn ihrem anligen hilff und trost, suchen, finden und gefunden haben. Wie solche dan fast täglich, von weit entfernten ohrten här, besuocht wird, nicht nur von teüscht- sonderen auch weltsch landen, dises bestäthiget ja, das diß sein hl. grab und gebein, sein auf behaltens meßgewand, und die tägliche unzahlbahre wunderzeichen (dan ich, alß auch meine vorelteren wüßen über 200 Jahre zu entsprechen als sigrist, und haben niemahl gehört, das sie nit hilff erlangt haben, einwerder die völlige gesundheit, oder fruohzeitiger sterb stündlein).» [10]

1819 Einige Jahre später wird mit dem Naturwissenschaftler und Arzt Franz Karl Stadlin (1777–1829) nun auch erstmals ein Skeptiker der lokalen Heiligenverehrung fassbar: «Er ward als heilig verehrt; dazu half der Geist damaliger Zeit; wohlthätige Erfahrungen bestärkten den Glauben, oder dieser das Wundervolle. Noch heute sprechen um die Gesundheit ihrer Kinder bekümmerte Aeltern zahlreich zu. «Der hl. Bischoff in Cham ohne Nam, hilfft den kleinen Kindern allesam,» heisst der uralte, trostvolle Spruch. Lass dir gute Mutter durch kein Raisonnement den Trost des frommen Glaubens rauben, den keine kalte Metaphysik zu geben im Stande ist!» [11]. Stadlin schreibt weiter: «Im Chor der Kirche ist ein steinerner Sarg; auf ihm des Seligen Bild in gothischer Manier gebildnert. Auch wird noch sein Messgewand aufbewahrt, und über die Köpfe der bey seinem Grabe Erhörung suchenden Gläubigen gehalten. » [12] Das spätmittelalterliche Messgewand wird heute in der Sakristei aufbewahrt, aber während der Gottesdienste nicht mehr getragen. [13]

1867 Unter Pfarrer Jakob Blasius Fridlin (1834–1892) wird der Sarkophag erneut geöffnet und in die Wandnische verschoben. [14]

1940–1970 Aus der ganzen Deutschschweiz erreichen Pfarrer Josef Muff (1905–1994) Briefe oder Pakete mit Kleidungsstücken (meistens Hemdchen) von kranken Kindern verbunden mit der Bitte, diese auf das Grab des Bischofs zu legen und zu segnen. Das Krankheitsspektrum ist vielseitig: Multiple Sklerose, Tuberkulose, Kinderlähmung, Strumen (Kröpfe), Keuchhusten, Milchschorf, Blinddarmentzündungen oder Bettnässen. [15]

1943 Nach den Ausgrabungen in der Kapelle St. Andreas wendet sich der Chamer Archäologe und Lokalhistoriker Emil Villiger (1904–1981) dem Bischof ohne Namen zu. Am 6. Januar um 09.15 Uhr öffnet er im Beisein von Pfarrer Josef Muff, Pfarrer Alois Müller (1876–1949) von Baar, Bildhauer Louis Schiess (gest. 1957), dessen Sohn Werner und Arbeiter Arnold Hitz den steinernen Sakrophag. Im Innern kommt ein einfacher, morscher Holzsarg zum Vorschein. Der Sarg enthält Schädel und Knochen von zwei Menschen mittlerer Grösse, was vom Ortsarzt Walter Spiller (1904–1983) bestätigt wird. Zudem finden sich im Sarg auch Schädel- und Knochenteile eines neugeborenen Kindes und eines ein- bis zweijährigen Kindes. Die sterblichen Überreste werden in einen neuen, von Schreinermeister August Hausheer (1911–2005) angefertigten Sarg gelegt und von Prof. Dr. Otto Schlaginhaufen (1879–1973) von der Universität Zürich untersucht. Der Anthropologe (und umstrittene Eugeniker) schliesst aus dem vorhandenen Material auf zwei etwa 40 bis 50 respektive 50 bis 60 Jahre alte männliche Individuen. Die Löcher in den Schläfenbeinen seien den Schädeln postmortal und nach der Verwesung beigebracht worden. Emil Villiger stellt in seiner Publikation die These auf, dass die menschlichen Gebeine und der Schutt im Sarkophag zu einem unbekannten Zeitpunkt aus der Kapelle St. Andreas in die alte Pfarrkirche überführt worden seien. [16].

2018 Noch heute legen Menschen von Hand geschriebene Fürbitten und Fotografien von kranken Kindern auf den Grabdeckel. Aber auch andere Anliegen werden dem unbekannten Bischof vorgetragen, sei es eine Bitte um Gesundheit oder Hilfe bei der Lösung von Partnerschaftsproblemen. [17]


Die Legende von 1638

S. Anonymus Episcopus & Conf. [= Heilige Bischof und Beichtvater ohne Namen]. Jn Cham. Vmb das tausent iahr Jesu Christi vnsers heilands vnd seligmachers vngefahr, oder etwas vors oder nach: dan ist kein gewüße iahrzall zu finden oder zu setzen, kam ein fromer Gottseliger Bischoff mit sampt einem diener, oder priester von Niderland herauff biß gehen Chaam am Zuger See gelegen (ein schoner Fleckhen einer Stadt Zug zugehorig. Vor Zeiten selbsten ein Stedtlin zu sant andresen genamset), willens vber das hoche Gebirg naher Rom zu walfarthen, vnd reisen. Als ehr aber aller kranck mit der Hectica [= Tuberkulose], Ettikhen [= Tuberkulose] behafft gen Cham in fleckhen (oder filicht noch ein Stedtlin) kame, da auch vastette biß es mochte besser werden, verfugte ehr sich auff ein tag in die pfahrkirchen daselbsten Meeß zu lesen, welche als ehr mit grosser Andacht gehalten, vnd volzogen, ietz auch dem volck den Segen, vnd weichwaßer geben wollen, verschanckhe [= versank] ehr am Altar, vnd starb im meßgewand vnd alben. Ward auch gantz ehrlich zur <Rechten> Linckhen seitten außerhalb deß Chors nebent einem Altar vnd dem gloggen thurn in der pfarkilchen begraben. Vnd ob wol sein des Bischoff seligen diener, <der> priester oder geferth, des heiligen Mans namen, vatterland, Bistumb, Gottseliges leben, vnd anders zu der sach dienstlich vnd notwendig angezeigt, vnd in geschrifft verfaßet, ehe ehr hin weg gezogen: hatt doch die einfaltige welt, dieser dingen wenig obacht genomen, vnd auff vnsere zeÿt zu verstreckhen gedacht worden. Zu dem so solle die pfarkirchen vnd fleckhen mehr dann ein mahl verbrunne sein; das dz feur auch alle geschrifften, wunderzaichen, vnd Antiquitetes hin genomen, vnd verzertt. Die weil aber die Menschen wol gesehen, diser heilig Bischoff eines Gottseligen wandels vnd lebens geweßen, vnd hefftig mit dem Ettichen vnd deren kranckheit behafft gewesen, habend sie ihne nach seinem seligen End als einen beÿ Gott wol verdienten diener vnd fründ; in der gleichen kranckheiten des Ettichen, vmb fürbitt, vnd hülff angesprochen, sein grab besucht; opffer vnd geleubt versprochen, vnd dahin getragen vnd wahlfarthet. Denen dan, vnd sonderlich jungen kindern mitt dem Ettichen behafft in der zeÿt miltigkleich von der hand Gottes durch den Hailigen. [18]


Die Sakrophagöffnung von 1867

Pfarrer Jakob Blasius Fridlin (1834–1892) berichtet über die Öffnung des Sarkophags am 3. August 1867: «Zu wissen sei hiemit, daβ bei Anlaβ der umfassenden Renovation der Pfarrkirche in Cham a[nno] 1867 der Sarkophag des sogeheiβenen Hl. Bischofes ohne Namen ist eröffnet worden im Beisein der Baukommission, nämlich des unterzeichneten Ortspfarrers, und der Herren Reg. Rath Jakob Hildebrand im Kirchbühl & Kirchmeier Josef Waller in Rumeltikon. Dies gesch[a]h den 26. Juli 1867. Ueberraschender Weise wurden Schädel & Knochenüberreste von zwei Menschen vorgefunden, was bei der Eröffnung bei Anlaβ des Kirchenbaus a[nno] 1784 nicht der Fall gewesen zu sein scheint. Gewiβheit darüber konnte man sich keine verscha[ffen]. [Nun] wurde in die Mauer eine Nis[che] [geschlag?]en, & der Sarkophag, der vor der Renov[ation] [be]i der Mauer stand, die dieselbe gerückt. [D]ie Gebeine wurden unterdessen im Pfarrhofe aufbewahrt, & dann den 3. <4.> August wieder in den Sakrophag geschlossen, jedoch diesmal in einem hölzernen Kästlein, während sie vorher nur im Steine lagen. Urkunden, Jnsignien & dergleichen wurden nicht gefunden. So bezeugt der Ortspfarrer Jakob Fridlin. Cham, den 3. <4.> August 1867.» [19]


Einzelnachweise

  1. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 88f.
  2. Keiser ist von 1635 bis 1658 Pfarrer in Cham. Sein Vorgänger Johannes Gugolz (1562–1635) stirbt am 4. Februar 1635 und Heinrich Murer weilt wohl im Mai 1635 in Cham
  3. Kantonsbibliothek Thurgau, Y 111, fol. 139r
  4. Pfarrarchiv / Kirchgemeindearchiv Baar, A 1/4009, fol. 54r (11.04.1642)
  5. Murer, Heinrich, Helvetia sancta seu paradisus sanctorum Helvetiae florum: das ist ein heyliger lustiger Blumen-Garten unnd Paradeiss der Heyligen [...] nicht allein in Schweitzerland, sondern auch angräntzenden Orthen geleuchtet / zusammen gezogen vnnd beschrieben durch weyland den Ehrwürdigen vnd Wolgelehrten Herren P.F. Henricum Murer [...]; mit schönen Abbildungen unnd Kupfferstücken geziehret, sampt aussführlichen Register aller Heyligen, Luzern / Wien 1648, S. 519f.
  6. Lang, Johann Kaspar, Historisch-theologischer Grundriss der alt- und jeweiligen christlichen Welt, bey Abbildung der alten und heutigen christlich-catholischen Helvetia, und sonderbahr des alten christlichen Zürichs: Erster Theil, Das ist: Grundlich-historisch-theologische Erweisung ... geübet habe, etc., Einsiedeln 1692, S. 913
  7. Pfarrarchiv / Kirchgemeindearchiv Cham-Hünenberg, A 1/114
  8. Pfarrarchiv / Kirchgemeindearchiv Cham-Hünenberg, A 1/115
  9. Pfarrarchiv / Kirchgemeindearchiv Cham-Hünenberg, A 1/119. Eggenberger, Peter / Glauser, Thomas / Hofmann, Toni, Mittelalterliche Kirchen und die Entstehung der Pfarreien im Kanton Zug, Zug 2008 (Kunstgeschichte und Archäologie im Kanton Zug 5), S. 171–177
  10. Pfarrarchiv / Kirchgemeindearchiv Cham-Hünenberg, A 1/1492, o.S.
  11. Stadlin, Franz Karl, Die Geschichten der Gemeinden Chaam, Risch, Steinhausen u. Walchwyl. Des ersten Theils zweiter Band, Luzern 1819, S. 15f.
  12. Stadlin, Franz Karl, Die Geschichten der Gemeinden Chaam, Risch, Steinhausen u. Walchwyl. Des ersten Theils zweiter Band, Luzern 1819, S. 15, Fussnote 24
  13. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 96. Freundliche Mitteilung von Sakristan Benno Hotz, Cham, 08.01.2018
  14. Villiger, Emil, Der heilige Bischof ohne Namen in Cham, Zug 1944, S. 2
  15. Die Überlieferung mit Bittbriefen im Pfarrarchiv Cham umfasst 30 Jahre und elf Dossiers. Pfarrarchiv / Kirchgemeindearchiv Cham-Hünenberg, A 1/1027–A 1/1037
  16. Villiger, Emil, Der heilige Bischof ohne Namen in Cham, Zug 1944, S. 2–5, 16–25
  17. Neue Zuger Zeitung, 16.07.2014
  18. Randnotizen im Manuskript: Anno Domini 1000 circiter + die 1. Februarÿ. Ein Heiliger Bischoff auß Niderland kumpt gehn Cham, vnnd stirbt da. Dieser heiliger Bischoff wird sonderlich für den Ettichen verehret.
  19. Pfarrarchiv / Kirchgemeindearchiv Cham-Hünenberg, Begleitnotiz von Pfarrer Fridlin zu einer Kantonschachtel mit Schuttmaterial und Knochenteilchen aus der Sarkophag, 1867