Stöckli-Gysi Josef (1929–2021)

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Portrait von Stöckli-Gysi Josef (1929–2021)
Portrait von Josef Stöckli-Gysi (1929–2021)

Vorname: Josef
Nachname: Stöckli-Gysi
Geschlecht: männlich
Geburts­datum: 5. März 1929
Geburt­sort: Cham ZG
Todes­datum: 23. April 2021
Todes­ort: Ronco TI
Beruf: Architekt

Josef Stöckli war ein Chamer Architekt. Viele seiner Bauten in Cham waren und sind heute noch ortsprägend, etwa die Überbauungen Alpenblick, Dorfplatz oder Röhrliberg.



Josef Stöckli in jungen Jahren
1983
2008, in der Überbauung Dorfmatt
2010 im von ihm konzipierten Lorzensaal
2017


Stationen

1929 Josef Stöckli kommt am 5. März in Cham zur Welt. [1] Er wächst in einem Chaletbau im Chamer Seehofquartier auf, sein Vater arbeitet als Schreiner in Zug. Als der kleine Josef den Zeppelin und Flugakrobaten über dem Dorf schweben sieht, will er Pilot werden. [2]

1939 Als Josef zehnjährig ist, geht er mit seiner Familie an die Landesausstellung in Zürich. Ihn faszinieren die Bauten und Plätze viel mehr als den hochgelobten Schifflibach, den künstlichen Wasserkanal für den Personentransport. Während des Zweiten Weltkriegs geht die Baufirma, bei der Stöcklis Vater angestellt ist, konkurs, Stöcklis Vater verliert seine Arbeit. Für kurze Zeit wirkt er, der zuvor in leitender Stellung gearbeitet hat, als einfacher Arbeiter auf dem Holzplatz der Pavatex. Die Familie kauft in der Folge mit dem Erbe der Mutter ein Reihenhaus an der Tormattstrasse in Cham. [3]

1946 Nach der Sekundarschule sucht Josef eine Lehrstelle: Er kann bei Architekt Walter Friedrich Wilhelm (1892–1961) von Stadler & Wilhelm an der Zugerbergstrasse in Zug als Bauzeichner beginnen. [4] Sein Lehrmeister lässt ihm grosse Freiheiten, vertraut ihm das Erstellen von Plänen für Lehrerhäuser in Menzingen an, für einen Umbau der Villa Villette in Cham oder für die Neubauten in der Badeanstalt Seelikon in Zug an, zudem kann Stöckli erste Erfahrungen als Bauleiter sammeln. Neben der Zeichnerlehre engagiert sich Josef Stöckli beim Ruderclub Cham, wo er zweimal pro Woche im Regatta-Vierer trainiert. [5]

1949 Gegen Ende von Stöcklis Lehrzeit fängt der englische Architekt Clifford Wearden (gest. 1999) im Büro Wilhelm an zu arbeiten. Im November ist Wearden wieder in London und schreibt einen Brief an Stöckli, der gerade die Rekrutenschule absolviert: Der Chamer solle nach England kommen, er könne ihm eine Anstellung in einem Londoner Architekturbüro verschaffen. Stöckli reist kurz entschlossen nach England, er wohnt in einem einfachen Hostel und kann dank Weardens Vermittlung im renommierten Architekturbüro von Sir Basil Spence (1907–1976) and Partners arbeiten. Unter anderem arbeitet er beim Wiederaufbau der 1940 bei einem deutschen Luftangriff im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kathedrale von Coventry mit. [6]

1950 Nach einem Jahr als Bauzeichner in London wagt sich Stöckli an die Aufnahmeprüfung für das Architekturstudium an der «Polytechnic» in London. Er besteht die Prüfung, studiert in der Folge und arbeitet daneben 30 Stunden pro Woche weiterhin im Büro von Basil Spence. [7]

1952 Stöckli besteht im Mai die «Intermediate Examination» an der «Polytechnic». Danach reist er für zwei Wochen nach Cham: «Nach 2 ½ Jahren in England erlebte ich Cham wie ein Tourist. Ich staunte über die grossen landschaftlichen Qualitäten und die städtebaulichen Chancen, welche die Lorze, wie ein in die Quartiere greifender Seearm, bot.» [8]

1954 Für das Architekturdiplom entwirft Stöckli einen Segelflug-Club mit Gebäuden, Einstellplätzen, Hotel und Restaurant. [9] Er knüpft damit an den kindlichen Wunsch an, Pilot zu werden, indem er Bauten für Flieger entwickelt. Das Diplom kann er 1955 entgegennehmen.

1957 Architekt Walter F. Wilhelm meldet sich per Brief bei Josef Stöckli in London und bietet ihm die Übergabe des Architekturbüros an. Im Sommer 1957 kehrt Stöckli in die Schweiz zurück. [10]

1959–1961 Josef Stöckli ist nun dipl. Architekt BSA SIA und er eröffnet in Zug sein eigenes Architekturbüro. «Der Zeitpunkt war günstig, weil nach den langen Krisen- und Kriegsjahren nach einer Phase der Vertrauensbildung Freude am Bauen aufkam.» Ende Jahr kommt der Chamer Elektriker Cesare «Cesi» Canepa (1924–2011) auf Josef Stöckli zu. Canepa hat die Parzelle an der Ecke Zuger-/Schürmattstrasse gekauft. Er will dort mit Werkstatt, Lager und vor allem mit seinem Verkaufsgeschäft präsenter sein. Stöckli bekommt den Auftrag, ein Projekt mit sechs Wohnungen und einem grossen Laden zu entwerfen. Nun steigen zusätzlich Paul Kunz und August Gysi, beide aus Baar, in das Projekt ein. Das Projekt wird dadurch vom Volumen her verdreifacht. [11]

Es herrscht in Cham Aufbruchstimmung – das geplante Gebäude Zugerstrasse 39/41/43 ist deutlicher Ausdruck davon. [12] Cham wächst bezogen auf die Siedlung und die Bevölkerungszahl. Die Eigentümer Canepa, Kunz und Gysi realisieren mit Architekt Stöckli gemeinsam das Bauprojekt: «Die Art des gemeinsamen Vorgehens und Bauens muss aus heutiger Sicht erstaunen. Man konstruierte kein aufwendiges Vertragsgeflecht wie heute üblich, sondern machte einen gemeinsamen Vertrag mit dem Architekten, der dann schon zum Rechten sehen, alle fair behandeln und keinen benachteiligen würde.» [13]

1961 ist der Bau bezugsbereit. Die Liegenschaft ist mit ihrem 25 Meter tiefen Sockelbau und dem darauf stehenden nochmaligen Sockelbau wohl der erste konsequent modern und sachlich gehaltene Bau in Cham. [14]

Ein weiterer Chamer, Jean Villiger (1905–1987), engagiert Josef Stöckli ebenfalls als Planer und Architekten für die grossen Parzellen östlich der Zugerstrasse. Stöckli macht den Vorschlag, die Parzellen mit einer Hochhaussiedlung zu überziehen, die locker gruppiert wird. Zehn Bauten mit maximal 11 Geschossen werden in vier Gruppen gebündelt, so sieht es der Plan von Bauherr und Architekt für die Überbauung «Alpenblick» vor. Aufgrund der Nähe zum Naturschutzgebiet sei eine landschaftsverträgliche Gruppierung der Hochhäuser wichtig. [15]

1964 Die erste Etappe der «Alpenblick»-Überbauung entsteht mit 100 Wohnungen. Die zweite, bis 1967 realisierte Etappe umfasst nochmals 120 Wohnungen. Für die Aussenfassaden wählt der Architekt bewusst Sichtbackstein aus. [16]

1965 Für die Landschaftsplanung achten Architekt Josef Stöckli und Gartenarchitekt Adolf Zürcher (1934–2000) beim «Alpenblick» darauf, «den Baumbestand des Schlosses und des Strandbades im Baugebiet fortzusetzen». [17]

1967 Die erste und zweite Etappe der «Alpenblick»-Überbauung mit den 220 Wohnungen ist bezugsbereit. Mit der Aussicht und der vielen Grünfläche sind die zahlbaren Wohnungen konkurrenzfähig. Dennoch bekommt die neuartige Siedlung im Volksmund den Übernamen «Chamer Manhattan» und wird auch «etwas belächelt». [18]

1968 Stöckli kommt in die Baufachkommission von Cham. Er gehört dem Fachgremium bis 1974 an. Neben seinem beruflichen Wirken bildet er sich an der ETH Zürich in Ortsplanung weiter, die postgraduate courses laufen über zwei Jahre. [19]

Den Architekturwettbewerb für eine Oberstufen-Schulanlage im Gebiet Röhrliberg beschäftigt zwölf Büros. Gross ist die Aufregung, als Stöckli von der Jury auf den ersten Rang gesetzt wird: «Nachdem ich alle zugänglichen, theoretischen und praktischen Beispiele gründlich studiert hatte, wollte ich in meinem Wettbewerbsprojekt wohl die neuen Schulformen ermöglichen, aber trotzdem eine humane Architektur behalten. (…) So entstand eine Campuslösung, welche die besonderen Eigenschaften des Baugeländes optimal ausnutzen konnte.» [20]

1973 Die Gemeinde Cham beauftragt Stöckli mit einer Studie für das Chamer Seeufergebiet. [21]

1974 Auf Schulbeginn können das Sekundarschulhaus und die Aula Röhrliberg dem Betrieb übergeben werden. [22]

1982 Nach verschiedenen Bau- und Planungsaufgaben ausserhalb bekommt Josef Stöckli wieder ein grösseres Bauprojekt in der Gemeinde Cham anvertraut. Er plant und realisiert während Jahren die Arealbebauung Hofmatt in Hagendorn. [23]

Die Fähigkeiten Stöcklis sind inzwischen so anerkannt, dass er als Experte in die Eidgenössische Natur- und Heimatschutzkommission berufen wird. [24]

1986 Cham will eine neue Mitte mit Dorfplatz, Mehrzwecksaal und Gewerbe- und Wohnbauten schaffen. Für Planung und Projektierung schreibt die Gemeinde Cham einen Architekturwettbewerb aus. Die Jury ist hochkarätig zusammengesetzt aus Ernst Gysel, Jakob Schilling, Walter Rüssli, Emil Aeschbacher und Fritz Wagner. 38 Architekturbüros holen die Wettbewerbsunterlagen ab, 19 Büros reichen ihr Projekt ein. Die Jury berät die Vorschläge und wählt das Projekt «Lorzing» von Josef Stöckli aus; es bekommt den ersten Preis und wird zur Weiterbearbeitung empfohlen. [25]

1989 An der Urnenabstimmung vom 4. Juni genehmigen die Chamerinnen und Chamer den Baukredit von 21,35 Millionen Franken für Dorfplatz, Bibliothek und Lorzensaal. [26] Architekt Stöckli sieht vor, den Lorzensaal als runden Baukörper auszugestalten. Auch plant er eine Rampe im Innern wie im Äusseren, was die Rundung des Saales nochmals betont.

1992 Der Lorzensaal und der neue Dorfplatz sind fertig und werden bezogen. Der Baukredit für Lorzensaal und die weiteren Gemeindebauten betrug 21,35 Millionen, die effektiven Kosten belaufen sich auf 24,99 Millionen Franken. Am Samstag, 23. Mai, überflutet die Chamer Bevölkerung den Lorzensaal, die Gemeindebibliothek und den Dorfplatz, um das neue Zentrum kennenzulernen. Auf dem Gelände des «Milchsüdi»-Kesselhauses, auf den Liegenschaften des Hotels Bären und Restaurants Ritter sowie auf dem Land der Gebrüder Rüttimann ist für insgesamt 80 Millionen Franken ein neues Herz für Cham gebaut worden. [27] Architekt Josef Stöckli meint zum Dorfplatz lapidar: «... um es krass zu sagen, der Platz musste mit dem auskommen, was an Fläche übrig blieb.» [28]

2002 Der von Josef Stöckli gestaltete Lorzensaal wird zehn Jahre alt. Stöckli erhält von der Benützern spontanen Applaus. [29]

2010 Die Bürgergemeinde Cham verleiht Josef Stöckli am 26. November in der Villette den Anerkennungspreis «für treu geleistete Arbeit innerhalb der Gemeinde, die – oft ohne öffentliche Anerkennung – eine Hebung der Wohn- bzw. Lebensqualität in Cham zur Folge hat». Parallel dazu werden im Lorzensaal Plakate mit seinem Wirken gezeigt. [30]

2017 Stöckli publiziert seine «Werkgeschichte eines Architekten», ein umfang- und detailreiches Werk seiner Bauten und seines Werdegangs auf 284 Seiten.

2019 Die Einwohnergemeinde Cham ehrt Josef Stöckli mit dem bronzenen Bären, einem «CHAMpion». Stöckli bekommt diese Auszeichnung in der Sparte «Öffentlicher Raum», da er das «Ortsbild von Cham wesentlich geprägt hat». [31]

2021 Stöckli kann die Erschliessung seiner «Casa Xenia» in Ronco sopra Ascona TI mit Stollen und Lift vollenden, er erlebt nochmals die Blüte der Kamelien und stirbt am 23. April im Alter 92 Jahren in Ronco. [32]


Würdigung

Josef Stöckli hat viele ortsprägende Bauten in Cham und in der ganzen Region Zug realisiert. Damit hat er seine dauerhaften Spuren hinterlassen. «Josef Stöckli hat die Moderne in der Zentralschweiz und insbesondere den urbanen Charakter der Stadt Zug wesentlich mitgeprägt. Bis zum Schluss ist er ein Verfechter der schlichten Moderne geblieben.» [33] Er wirkte in Cham visionär: «Josef Stöckli nahm architektonisch vorweg, was statistisch folgte – nämlich, wie sich Cham vom Dorf zur Stadt mauserte.» [34] Stilistisch schuf er eine «einfache, schlüssige Architektur, die Nützlichkeit, Beständigkeit und anmutige Gestalt in Einklang» brachte. [35]


Stöcklis Bauten in Cham

  • 1960 Einfamilienhaus Ast
  • 1961 Wohn- und Geschäftshaus Zugerstrasse 39–43
  • 1963–1968 Hochhausgruppe Alpenblick
  • 1968 Kleinschulhaus und Sanitätsposten Alpenblick
  • 1972 Sechs Häuser Flachsackerstrasse
  • 1973–1978 Oberstufenanlage Röhrliberg und Sportanlagen
  • 1976 Reihenhäuser
  • 1977 Eigenheime der Genossenschaft Wohnbau
  • 1979 Vier Häuser an der Flachsackerstrasse
  • 1979 Einfamilienhaus Nizan
  • 1979–1980 Hallenbad Röhrliberg
  • 1981 Vier Häuser an der Moosmattstrasse
  • 1983 Telefongebäude
  • 1985 Mehrfamilienhaus Eichof
  • 1985–1990 Wohnüberbauung Hofmatt, Hagendorn
  • 1988 Landhaus Doswald
  • 1989–1991 Wohnüberbauung Quartier Neudorf
  • 1990–1992 Zentrumsüberbauung mit Dorfplatz, Lorzensaal, Hotel und Geschäftsgebäude
  • 1995–1996 Wohnüberbauung Badmatt
  • 1997–1998 Wohnüberbauung Donauweid für Suva/Peter Schellinger [36]


Dokumente

Die Plakate wurde aus Anlass der Verleihung des Anerkennungspreises der Bürgergemeinde Cham gestaltet und vermitteln einen Überblick des Schaffens von Josef Stöckli.


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«Architektur vermehr öffentlich diskutieren», Interview mit Josef Stöckli, Zuger Tagblatt, 5. November 1983

«Das Städtchen ehrt seinen Architekten», Neue Zuger Zeitung, 27. November 2010


Privat

Verheiratet war Stöckli mit Sylvia Gysi, sie haben zwei Töchter (Michèle und Andrea) und zwei Enkelkinder. [37]


Anerkennungspreis der Bürgergemeinde Cham

Am 26. November 2010 verlieh die Bürgergemeinde Cham in der Villette Josef Stöckli den Anerkennungspreis.


Einzelnachweise

  1. Zuger Zeitung, 06.05.2021
  2. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 11
  3. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 12f.
  4. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 14
  5. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 16f.
  6. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 19, 23. Twerenbold, Monika / Walter, Nathalie / Köth, Anne, Cham, Röhrliberg 1, Schulhaus Röhrliberg, Weiterbauen, in: Tugium 37, 2021, S. 26f.
  7. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 26f.
  8. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 31, 33
  9. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 62
  10. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 84
  11. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 89f.
  12. Orsouw, Michael van, Cham – Menschen, Geschichten, Landschaften, Cham 2008, S. 198f.
  13. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 91
  14. Zuger Bautenführer, Ausgewählte Objekte 1902–2012, hrsg. vom Bauforum Zug, Zug 2013, S. 253
  15. Stöckli, Josef / Zürcher, Adolf, Überbauung Alpenblick in Cham, in: Anthos, Garten- und Landschaftsarchitektur 4, 1965, S. 25. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 116
  16. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 121
  17. Stöckli, Josef / Zürcher, Adolf, Überbauung Alpenblick in Cham, in: Anthos, Garten- und Landschaftsarchitektur 4, 1965, S. 25
  18. Zentralschweiz am Sonntag, 03.02.2019
  19. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 279
  20. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 140f.
  21. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 279
  22. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 147
  23. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 172
  24. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 279
  25. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 198, 202
  26. Zuger Neujahrsblatt 1990, Chronik 18.01.1989
  27. Orsouw, Michael van, Cham – Menschen, Geschichten, Landschaften, Cham 2008, S. 251
  28. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 203
  29. Orsouw, Michael van, Cham – Menschen, Geschichten, Landschaften, Cham 2008, S. 199
  30. Bürgergemeinde Cham, Anerkennungspreis 2010, Plakatausstellung, Cham 2010
  31. Zuger Zeitung, 07.06.2019
  32. Zuger Zeitung, 06.05.2021
  33. Bau-Auslese, Manuel Pestalozzi, 15.01.2018
  34. Orsouw, Michael van, Cham – Menschen, Geschichten, Landschaften, Cham 2008, S. 198
  35. Luzerner Zeitung, 07.05.2021
  36. Stöckli, Josef, Werkgeschichte eines Architekten, Steinhausen 2017, S. 276f.
  37. Orsouw, Michael van, Cham – Menschen, Geschichten, Landschaften, Cham 2008, S. 198