Attribut:P Hat Kurzbeschreibung

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Hat KurzbeschreibungAttribut:P Hat Kurzbeschreibung
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Bezeichnung

Dieses Attribut hat die Bezeichnung „P Hat Kurzbeschreibung“.

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Dieses Attribut hat den Datentyp „Text“.

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A
Herbert Arnet wuchs in Zug und Wolhusen auf und kam als Gemeindeschreiber nach Cham. Zudem wirkte er als Kantonsrat und dort als Fraktionschef der CVP. Tragischerweise kam er 2001 beim Attentat im Zuger Kantonsrat ums Leben, als er den Rat präsidierte.  +
B
Hans Babst-Krummenacher war ein Chamer Kürschner, christlich-sozialer Arbeitersekretär und Kantonsrat. Später wirkte er auch noch als Grossrat im Kanton Luzern.  +
Hans Baggenstos arbeitete viele Jahre als Flachmaler. Als Autodidakt entwickelte er sich zum Landschaftsmaler, Restaurator zum Besitzer einer Kunstgalerie und zum Förderer junger Künstlerinnen und Künstler. Viele Familien, die in Cham Kunst für die eigene Wohnung anschaffen wollten, haben ein Bild von Hans Baggenstos erworben.  +
Jakob Baggenstos-Züsli war ein engagierter Chamer Baumeister aus Lindencham und während fast zwei Jahrzehnten CVP-Kantonsrat.  +
Werner Bauder-Suremann war ein aktiver Chamer Werkführer, er arbeitete in der Papierfabrik und war für die Freisinnigen im Kantonsrat.  +
Bernhard Baumgartner (1874–1946) war ein freisinniger Chamer Politiker, der viele Jahre als Gemeindepräsident und als Kantonsrat wirkte. Er führt die Gemeinde durch Wirtschaftskrisen und durch zwei Weltkriege. Sein Übername war «Bäni».  +
Heinrich Baumgartner war ein Chamer Geistlicher. Er war Mitgründer des Lehrerseminar St. Michael in Zug und während 24 Jahren der erste Direktor. Zudem wirkte er als Erziehungsrat und Schulinspektor und prägte mit seiner Einstellung das ganze Zuger Schulwesen während Jahrzehnten.  +
Heinrich Baumgartner-Schoch war ein wichtiger Chamer Politiker. Er war Polizeirichter, Bürgerschreiber, Bürgerpräsident, Gemeindepräsident und am Schluss seiner politischen Karriere Regierungsrat. Insgesamt hatte er während 33 Jahren öffentliche Ämter inne, dementsprechend prägend war er in seiner Zeit.  +
Hieronymus Baumgartner ist freisinniger Gemeinderat, Kantonsrat und während 21 Jahren Gemeindepräsident von Cham, nämlich von 1889 bis 1910 – zu einer Zeit, als Cham in industrieller Blüte steht. Verheiratet ist er mit einer Huser vom «Hecht» in Zug, mit der er zwei Töchter hat. Gelernt hat Baumgartner den Beruf des Bäckers und des Müllers; zeitweilig gehört ihm das Restaurant Hecht mit dazugehöriger Brauerei in Zug, für einige Monate auch der «Bären» in Cham mit angegliederter Metzgerei.  +
Jakob Leonz Baumgartner stellt sich in seinem Leben immer wieder neuen Aufgaben: Korporationsschreiber und junger Hilfslehrer in Niederwil, Gemeindeschreiber von Cham in einer unruhigen Zeit, Gutsverwalter in Bayern und in Böhmen, Gastwirt auf dem Gubel und in Steinhausen, Kirchenrat und Kirchenschreiber in Steinhausen und Richter in Zug.  +
Moritz Baumgartner war ein Chamer Politiker und Landwirt aus Rumentikon. Er war während den politischen Kämpfen der 1870er Jahre ein einflussreicher Führer der Katholisch-Konservativen und hatte dementsprechend politische Hochs und Tiefs zu durchleben.  +
Paul Baumgartner-Brandenberg lebte von 1895 bis 1975. Er war während 31 Jahren Mitglied des Bürgerrates von Cham. Verheiratet war er Rosa Brandenberg vom gleichnamigen Restaurant im Schutzengel in Zug. Miteinander führten sie erfolgreich den Chamer «Bären», das Hotel, die Metzgerei und die Gaststätte mit Festsaal.  +
Gottfried Baumgartner-Dahinden betrieb in dritter Generation die Schreinerei Baumgartner in Cham. Zudem war er Posthalter, Bürger- und Kantonsrat. Ein späteres Zukunftsprojekt wurde ihm zu Ehren nach ihm benannt.  +
Joseph M. Baumgartner wuchs in Cham auf. Er zog in jungen Jahren in die Westschweiz, wurde zuerst Angestellter, dann Teilhaber, schliesslich Besitzer einer Papierhandelsfirma in Lausanne. Er diversifizierte den Betrieb und fügte dem Handel Papierverarbeitung und Produktion hinzu. Die Firma besteht noch heute als Unternehmensgruppe «Groupe Baumgartner Holding».  +
Willi Baumgartner wuchs im Chamer «Bären» auf und galt als richtiges «Chomer Urgestein». Er führte einen Laden für Haushaltsartikel, war Kantonsrat und Bürgerrat, darüberhinaus engagierte er sich in zahlreichen Chamer Vereinen.  +
Heinrich Baumgartner-Widmer (1892–1952) war Geschäftsführer der Landi Cham, Weibel, Betreibungsbeamter und Bürgerpräsident. Damit war er im Chamer Dorfleben eine wichtige und geachtete Persönlichkeit.  +
Der Schreinermeister Josef Baumgartner-Wiss zügelt seinen Schreinerbetrieb aus dem bäurisch geprägten Rumentikon in das aufstrebende Industriedorf Hagendorn. Er ist zudem Posthalter und auch politisch engagiert.  +
Albert Belmont war ein Chamer Rechtsanwalt und Politiker. Er war der erste Linke im Chamer Gemeinderat. Gleichzeitig war er auch im Kantonsrat. Nach einem Eklat verliess er Cham und ging nach Basel. Dort wurde er Grossrat und sogar Nationalrat, radikalisierte sich und wurde Kommunist. Er galt zeitweilig als «Galionsfigur» der Kommunistischen Partei der Schweiz, bis ihn diese fallen liess.  +
Verena Bisang-Balmer war eine Chamer Wirtin. Sie soll die erste Chamerin gewesen sein, die Auto fuhr. Verena Bisang führte das Restaurant Sonne in Hagendorn, hielt sich einen Kleinzoo mit Vögeln und sogar mit Affen, schnitt auch die Haare ihrer Gäste und verkaufte allerlei in ihrem Krämerladen.  +
Marianne Blatter-Zingerli war während 46 Jahren die Chamer Dorffotografin in einem kleinen Haus an der Luzernerstrasse 30.  +

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