Enikon

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Zwei Luftbilder des Gebiets Enikon: eine aus dem Jahre 1946, eine zweite aus dem Jahr 2021 – mit gut sichtbaren Veränderungen.


Das Quartier Enikon im Jahr 1919: Im Vordergrund der Bauernhof «Neuhof», dahinter der Enikerweg, ansonsten eine mehr parkähnliche Landschaft. Am oberen Bildrand das 1917 fertig gestellte Schulhaus Kirchbühl I
1946: Das Quartier weist noch immer einen beschaulichen Charakter auf; auf der Flugaufnahme sind das ehemalige Schützenhaus an der Hünenbergerstrasse und die Gärtnerei Schoch gut erkennbar
1961: Das Quartier um den Neuhof beginnt zu wachsen
1962: Die ersten Mehrfamilienhäuser entlang der Birkenstrasse (unterer Bildrand) entstehen
1964: Das Enikerfeld, die Chliweid und die Chlostermatt sind noch nicht überbaut
1988: Das Quartier Neuhof wird weiter überbaut, die Gärtnerei Schoch besteht noch. Im Hintergrund entstehen die Mehrfamilienhäuser entlang des Allmendwegs
1992: Noch immer unüberbaut, die Chrämermatt und die Chlostermatt
2009: Das Quartier wächst in Richtung Hünenberg mit der Überbauung Chrämermatt. Gut erkennbar ist das neue Schulhaus Eichmatt an der Gemeindegrenze zu Hünenberg

Die Hofgruppe Enikon liegt unmittelbar an der Gemeindegrenze von Hünenberg und am alten Kirchweg nach Cham. Die Siedlungstradition reicht wohl weit bis ins erste nachchristliche Jahrtausend zurück. Seit den 1970er Jahren wird das einst landwirtschaftlich geprägte Gebiet entlang der Hünenbergerstrasse stark überbaut und wandelt sich vollends zum Wohnquartier. Die Gemeindegrenze zwischen Cham und Hünenberg ist heute nicht mehr sichtbar.


Chronologie

6. Jahrhundert bis 8. Jahrhundert (?) Einige Jahrzehnte nach dem Ende des Weströmischen Reichs im Jahr 476 n. Chr. (oder mehr als ein Jahrhundert später?) wandern aus dem heute süddeutschen Raum die «Alemannen» ein und vermischen sich allmählich mit der ansässigen Bevölkerung. Das Gebiet des heutigen Enikon besiedeln die Neuankömmlinge wahrscheinlich schon kurz nach der Einwanderung: Zuger Archäologen stossen 2007 in Cham-Eichmatt auf Spuren einer grösseren frühmittelalterlichen Siedlung (aus dem 6. bis 8. Jahrhundert), drei Jahre später finden sie in der Chlostermatt Gold- und Silberschmuck sowie einen karolingischen Denar von Kaiser Ludwig dem Frommen (um 778–840). [1] Zudem gehört der Flurname «Enikon» zum ikon-Typus, der auf eine Besiedlung im Frühmittelalter hinweist. Es ist ein indirekter Hinweis für eine Besiedlung in frühmittelalterlicher Zeit. [2]

1150 Enikon ist als «Annichofa» erstmals in einer Schriftquelle erwähnt. Es ist mit dem heute abgegangenen Siedlung Juntikon (bei Baar) der am frühesten schriftlich bezeugte ikon-Name im Kanton Zug. [3]

13. und 14. Jahrhundert Im Verlauf des 13. und des 14. Jahrhunderts führen Veränderungen in der Herrschafts- und Wirtschaftsorganisation auch im Ennetsee zu einem räumlichen Konzentrationsprozess, d.h. in Siedlungen wie Enikon bilden sich zusammenhängende Einheiten mit klaren Nutzungsgrenzen aus. Von diesen territorialen Einheiten – den Zehntbezirken – wird nun auch der Zehnt erhoben. Gemeinsam ist allen Siedlungen rund um Cham die Zugehörigkeit zur Pfarrei und zur Kirche St. Jakob. Das heisst, die Menschen sind in eine lokale, dorfähnliche Nutzungsgenossenschaft, aber eben auch in eine übergeordnete Kirchgenossenschaft eingebunden. [4]

1370 Ritter Gottfried IV. von Hünenberg (gest. 1387) ist in finanziellen Nöten. Er muss das Schloss St. Andreas in Cham an die Herzöge Albrecht III. (1348/49–1395) und Leopold III. (1351–1387) von Österreich verkaufen. In der Verkaufsurkunde wird auch «Ennikon» als Teil der Herrschaft St. Andreas erwähnt, daneben auch die Dörfer «ze Kilchbül, ze beden Kame, ze Rumoltikon und ze Bybersee». [5]

1413 Das Zisterzienserinnenkloster Frauenthal erwirbt den Hof in der Chlostermatt und gibt diesen den ansässigen Bauern als Lehen aus (bis 1867). Das heute bestehende Gebäude (Hünenbergerstrasse 70) wird aber erst später, in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, gebaut. [6] Der Hof liegt direkt am alten Kirchweg von Hünenberg und St. Wolfgang hinunter zur Chamer Pfarrkirche St. Jakob. [7]

1477 Die Stadt Zug gewinnt im Verlauf des 15. Jahrhunderts im Ennetsee immer mehr an Einfluss. [8] Jakob von Cham (hier ist nicht der Ort Cham gemeint, die «von Cham» sind im Spätmittelalter eine bedeutende Stadtzürcher Familie), Ratsschreiber aus Zürich, verkauft die Rechte der Propstei des Grossmünsters Zürich an die Stadt Zug. Dazu gehören auch Zehntrechte in Enikon. [9]

1515 (?) Der Zuger Arzt und Lokalhistoriker Franz Karl Stadlin (1777–1829) schreibt 1819 im zweiten Band des ersten Teils seiner Kantonsgeschichte, dass Enikon bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts seine Allmend mit der Gemeinde Lindencham geteilt habe. [10] Die Äniker Allmend (auch Äniker Gmeinwerch genannt) lag nördlich und nordwestlich der Siedlung. [11]

1523 Der Zuger Stadtrat bestellt eine Gruppe von Ratsherren, darunter auch den Söldnerführer und späteren Santiago-de-Compostela-Pilger Heinrich Schönbrunner (1498–1537), zur Besichtigung der Grenze zwischen den Gerichtskreisen von Cham und Hünenberg. In der Beschreibung wird auch Enikon als Grenzpunkt aufgeführt («der gassen nach uff gan Ennÿken zuo dem marchstein, der in der gassen an dem Kilchweg stadt zu Ännÿken»). [12]

1534 Auch die Genossen in Enikon können Nutzungsfragen weit gehend unbehelligt von der Zuger Obrigkeit selbstständig klären. Der Zuger Stadtrat schreitet nur schlichtend ein, als beispielsweise Cläwi (Klaus) Villiger in der Äniker Allmend ohne Erlaubnis Land zur Eigennutzung ausscheidet und einzäunt. [13]

1643 In den verschiedenen Siedlungen rund um Cham – in den Schriftquellen werden sie meist als «Gemeinden» bezeichnet – wird die Niederlassung neu geregelt. Mehrere Geschworene aus dem Gericht Cham klagen vor dem Zuger Stadtrat, dass ihnen verschiedene Zugezogene lästig geworden seien. Bisher mussten die Zuzüger in den Gemeinden Kirchbüel und Enikon für die Nutzung der Allmend nichts bezahlen, sondern lediglich 2 Gulden für den Einzug und 2 Gulden der Zuger Obrigkeit abgeben. Neu soll jeder Zuzüger, der die Allmend nutzen will, den genannten Gemeinden wie in den andern Gemeinden 10 Gulden Gebühren bezahlen. [14]

1741 Der heute noch bestehende Enikerhof in der Brunnmatt wird gebaut (Inschrift: «Erb 1741 IHS 1966 RENOV»). Das Ensemble gilt als besonders wertvoll, weil auch die nach Funktionen getrennten Nebengebäude erhalten geblieben sind. [15]

1770/1773 In der Vogteienkarte der Zuger Kartografen Franz Fidel Landtwing (1714–1782) und Jakob Joseph Clausner (1744–1797)) ist «änickon» eingezeichnet.

1863–1865 Der Kanton Zug legt die Hünenbergerstrasse an. Sie verbindet Cham mit Hünenberg und führt zu Beginn nach dem Rabenplatz gleich in die offene Landschaft mit Bauernhöfen sowie zum neuen Schützenhaus in Enikon. [16]

1887 Auf der Schweizerischen Landeskarte von Hermann Siegfried (1819–1879) sind in Enikon 23 Liegenschaften (Wohnhäuser und Ökonomiegebäude) eingezeichnet. Sechs Gebäude liegen in der Gemeinde Hünenberg, 17 in der Gemeinde Cham. Insgesamt vier Liegenschaften haben eine Einfahrt.

1930–1962 Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ist Enikon von grossen Obstbaumgärten umgeben, so dass die Liegenschaften auf den erhaltenen Luftbildern kaum zu erkennen sind. Der Strukturwandel in der Landwirtschaft und der steigende Siedlungsdruck führen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu einem raschen Rückgang der Obstanbauflächen. [17]

1940 Südlich der Hünenbergerstrasse – auf Hünenberger Gemeindegebiet – wird 1940 ein erstes Einfamilienhaus (Hünenbergerstrasse 51) erstellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgen weitere im Gebiet Langweid. [18]

1959–1966 Nördlich der Hünenbergerstrasse werden in der Chrämermatt erste Einfamilienhäuser gebaut. [19]

1966/1967 Die Chamer Stimmberechtigten genehmigen an der Gemeindeversammlung vom 4. September 1966 einen Baukredit über 0,258 Millionen Franken für einen Doppelkindergarten im Enikerfeld. Nach einem halben Jahr Bauzeit können die Kindergärtler ihre neuen Räume im Frühjahr 1967 bereits beziehen.

1972–1977 Im Enikerfeld entsteht eine grosse Überbauung. Zunächst werden Mehrfamilienhäuser gebaut, dann folgen in einer zweiten Etappe mehrere Einfamilienhäuser entlang der St. Jakobsstrasse. [20]

1995–2007 Das Gebiet südlich der Hünenbergerstrasse und westlich der Feldstrasse bis zur Hünenberger Gemeindegrenze entsteht in zwei Etappen eine Überbauung mit Mehrfamilienhäusern. [21]

2004–2009 Das westliche Chamer Gemeindegebiet und das benachbarte Gebiet von Hünenberg See wird überbaut. Immer mehr Menschen leben hier – die beiden Gemeinden wachsen zusammen. Es stellt sich die Frage, wo die vielen Kinder der neuen Quartiere den Schulunterricht besuchen sollen und es kommt zu einer Premiere: Die Gemeinden Cham und Hünenberg planen gemeinsam den Bau eines neuen Schulhauses. [22] Das Schulhaus Eichmatt wird am 21. November 2009 eröffnet.

2012–2014 Wieder entsteht entlang der Hünenbergerstrasse eine Überbauung: Die Chlostermatt – der Name erinnert an den einstigen Bezug zum Kloster Frauenthal – mit fünf grossen Wohngebäuden bietet Wohnraum für über 100 Parteien, darunter viele Familien. [23]


Die Bevölkerungsentwicklung im 18. und im 19. Jahrhundert

Die ersten Volkszählungen bis und mit derjenigen im Jahr 1850 müssen mit einer gewissen Vorsicht interpretiert werden. [24] Trotzdem lassen sich aus den Zählungen Hinweise zur damaligen Bevölkerung von Enikon herauslesen.

1781 In der Volkszählung 1781 von Pfarrer Josef Martin Spillmann (1748–1827) werden im Januar 1781 in Enikon in 7 «Stuben» [25] ingesamt 47 Personen nachgewiesen: Es sind 10 verheiratete Personen (5 Ehepaare), 11 Jünglinge und 8 Jungfrauen (Kommunizierende), 6 Knaben und 5 Mädchen, 1 Witwer und 4 Witwen sowie 2 Fremde (je ein Mann und eine Frau, wohl ein Knecht und eine Dienstmagd). [26]

1820 In seiner Kommunikantenzählung erfasst Gemeindeschreiber Oswald Hausherr (1793–1859) in Enikon 32 Kommunikanten. Es leben also zu dieser Zeit etwa 40 bis 50 Personen in Enikon. Es sind Angehörige der Familien Gretener, Hausheer, Fähndrich, Luthiger, Grob, Hildebrand und Hürli(mann). [27]

1850 Kurz vor dem Beginn der Industrialisierung ist die Bevölkerungszahl in Enikon recht konstant: 44 Einwohner in 13 Haushalten und 7 Häusern (durchschnittlich also 3.4 Personen pro Haushalt und 6.3 Personen pro Haus) werden in der ersten eidgenössischen Volkszählung von 1850 erfasst. [28]


Der Flurname Enikon

Gemäss dem Zuger Ortsnamenforscher Beat Dittli (*1955) ist Enikon («Äniken») eine Bildung mit dem althochdeutschen Personennamen Anno und dem typischen Ortsnamenelement -iken, wobei eine altdochdeutsche Grundform *Ann-ing-hovun anzunehmen ist, was «bei den Höfen der Anno-Sippe» bedeutet (schriftliche Ersterwähnung im Jahr 1150 als «Annichofa»). [29]


Fotoalben

Historische Aufnahmen


Luftaufnahmen


Bummel durchs Quartier 2021


Karten

3D-Karte

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Historische Karten

1502700 Dufourkarte map.geo.admin.ch 20211114165203351.jpg

Ausschnitt aus der Landeskarte von Guillaume-Henri Dufour (1787–1875) («Dufourkarte») von 1845


1507200 Siegfriedkarte 1887 map.geo.admin.ch 20211229142726780.jpg

Ausschnitt aus der Schweizerischen Landeskarte von Hermann Siegfried («Siegfriedkarte») von 1887


Einzelnachweise

  1. Hochuli, Stefan et al., Ausflug in die Vergangenheit. Archäologische Streifzüge durch den Kanton Zug, Basel / Frankfurt am Main 2019, S. 20, 102
  2. Dittli, Beat, Zuger Ortsnamen. Lexikon der Siedlungs-, Flur- und Gewässernamen im Kanton Zug. Lokalisierung, Deutung, Geschichten, Zug 2007, Bd. 1, S. 97
  3. Vgl. Anmerkung 2 (Dittli), Bd. 1, S. 97
  4. Baumgartner, Alex, Herrschaftswandel und Gemeindebildung im Zuger Ennetsee 1300 bis 1550, Lizentiatsarbeit Universität Zürich, Zug 1997, S. 59f. Eggenberger, Peter / Glauser, Thomas / Hofmann, Toni, Mittelalterliche Kirchen und die Entstehung der Pfarreien im Kanton Zug, Zug 2008 (Kunstgeschichte und Archäologie im Kanton Zug 5), S. 27
  5. Urkundenbuch von Stadt und Amt Zug vom Eintritt in den Bund bis zum Ausgang des Mittelalters 1352–1528, 2 Bde., Zug 1952–1964. UBZG I, Nr. 110, S. 53–55
  6. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 122
  7. Vgl. Anmerkung 2 (Dittli), Bd. 1, S. 411
  8. Büsser, Nathalie, Wenn Bürger zu Feudalherren werden. Die Stadt Zug und ihre abhängige Landschaft, in: Universum Kleinstadt. Die Stadt Zug und ihre Untertanen im Spiegel der Protokolle von Stadtrat und Gemeinde (1471–1798), Zug 2019, S. 94–96
  9. Urkundenbuch von Stadt und Amt Zug vom Eintritt in den Bund bis zum Ausgang des Mittelalters 1352–1528, 2 Bde., Zug 1952–1964. UBZG I, Nr. 1215, S. 633f.
  10. Stadlin, Franz Karl, Die Geschichten der Gemeinden Chaam, Risch, Steinhausen u. Walchwyl. Des ersten Theils zweiter Band, Luzern 1819, S. 25 und 62
  11. Vgl. Anmerkung 2 (Dittli), Bd. 1, S. 97f.
  12. Bürgerarchiv Zug, A 39.26.0, Ratsprotokolle der Stadt Zug 1471–1623, fol. 23v
  13. Gruber, Eugen et al., Geschichte von Cham, Bd. 1, Cham 1958, S. 263
  14. Bürgerarchiv Zug, A 39.26.2, Ratsprotokolle der Stadt Zug 1641–1650, fol. 82v
  15. Vgl. Anmerkung 6 (Grünenfelder), S. 178
  16. Vgl. Anmerkung 6 (Grünenfelder), S. 120f.
  17. map.geo.admin.ch, Luftbilder 1931, 1942 und 1962 [Stand: 04.09.2019]
  18. www.zugmap.ch, Einträge diverse Grundstücke [Stand: 30.09.2019]
  19. www.zugmap.ch, Grundstücke Nrn. 1477, 1483–1484, 1490, 1576 [Stand: 30.09.2019]
  20. www.zugmap.ch, Einträge diverse Grundstücke [Stand: 30.09.2019]
  21. www.zugmap.ch, Einträge diverse Grundstücke [Stand: 30.09.2019]
  22. Gemeindeinfo, Informationen der Gemeinde Cham 18, 2005
  23. www.zugmap.ch, Grundstücke Nrn. 24, 1347, 1394–1396, 1398–2000 [Stand: 30.09.2019]
  24. Glauser, Thomas / Hoppe, Peter / Schelbert Urspeter, 12 Bevölkerungsporträts: eine Auswertung der Volkszählung von 1850, in: Der Kanton Zug zwischen 1798 und 1850, Bd. 2, Zug 1998, S. 7. Morosoli, Renato, Zweierlei Erbe. Staat und Politik im Kanton Zug 1803–1831/47 nach den Erfahrungen von Ancien Régime und Helvetik, Dissertation Universität Zürich, Zug 1991, S. 27–33
  25. Stube ist nicht mit «Wohnhaus» gleichzusetzen. In einem Wohnhaus gab es durchaus mehrere Haushalte
  26. Pfarrarchiv / Kirchgemeindearchiv Cham-Hünenberg, A 1/21
  27. Pfarrarchiv / Kirchgemeindearchiv Cham-Hünenberg, A 1/24
  28. Vgl. Anmerkung 24 (Glauser / Hoppe / Schelbert), S. 115
  29. Vgl. Anmerkung 2 (Dittli), Bd. 1, S. 97