Rigistrasse Übersicht

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Das Haus Doswald rechts, links das Schulhaus Kirchbühl, hinten das Asyl und die Rigistrasse in der Mitte
Rigistrasse mit Schulhausplatz um 1970
Bis zum Bau des Rabenkreisels war die Rigistrasse zur Hünenbergerstrasse hin offen
Ende der Rigistrasse an der Hünenbergerstrasse mit dem ehemaligen «Burri-Haus»

Das südliche Ende der Rigistrasse entspricht ungefähr dem Verlauf der ehemaligen Landstrasse von Zug nach Luzern. [1] In ihrem nördlichen Teil führt die Strasse durch das ehemalige Wohnquartier der Papierfabrik Cham.


Chronologie

1909 Das Asyl entsteht auf der westlichen Seite der Rigistrasse. Dadurch nimmt die Bebauung dieses Dorfgebiets seinen Anfang. Die privaten Wohnbauten an der Rigistrasse entstehen Stück für Stück bis ungefähr 1920. [2]

1979 Wiederherstellung der ursprünglichen Allee. [3]

1986 Die Rigistrasse wird zur verkehrsberuhigten Strasse umgestaltet. Bei der Einfahrt der Herrenmattstrasse wird ein Riegel gebaut, um den Durchgangsverkehr zu unterbinden. [4]

1999 Die Zone «Tempo 30» rund um den Röhrliberg wird auf die Rigistrasse ausgeweitet.

2005 Die Gemeindeversammlung genehmigt das neue Verkehrskonzept für die Rigistrasse. Bäume werden neu gepflanzt. «Damit soll die Rigistrasse ihre ursprüngliche, schöne Ausgestaltung zurückerhalten.» [5]


Dokumente

Antrag des Gemeinderats zum Verkehrskonzept Rigistrasse


Einzelnachweise

  1. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 133
  2. Gemeinde Cham, Quartierbeschreibung Röhrliberg, Kirchbühl, Sinserstrasse/ Quartiert Nr. 17, 19 und 20, Cham 2007
  3. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 133
  4. Rückblick im Antrag des Gemeinderates «Verkehrskonzept Rigistrasse» zuhanden der Gemeindeversammlung, 12.12.2005, S. 15
  5. Antrag des Gemeinderates «Verkehrskonzept Rigistrasse» zuhanden der Gemeindeversammlung, 12.12.2005