Hagel

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1522 Hagel.jpg

Hagel ist Niederschlag aus kugeligen Eisklumpen mit einem Durchmesser von fünf bis zu 80 Millimetern, der in Mitteleuropa im Sommerhalbjahr auftritt. Schwere Hagelereignisse richten über weite Strecken grosse Schäden an, insbesondere im Obst- und im Gartenbau. Die Schweiz zählt zu den gefährdetsten Gebieten Europas und Cham gehört wie der ganze Ennetsee zu den am stärksten von Hagel bedrohten Regionen der Schweiz.


Hagel als Teufelswerk?

In unserer Gegend sind Hagelunwetter seit dem 16. Jahrhundert in den Schriftquellen nachweisbar. Bis ins 18. Jahrhundert sehen die Menschen in dieser Unbill der Natur eine Strafe Gottes für die eigene Sündhaftigkeit oder das Werk von Teufeln und Hexen. Erst ab dem 19. Jahrhundert begreift man den Hagel als erklärbares Naturphänomen. Seit 1880 bietet die Schweizerische Hagelversicherungsgesellschaft (Schweizer Hagel) eine umfassende Versicherungsdeckung für landwirtschaftliche Kulturen an.


Die im Folgenden aufgeführten Ereignisse sind eine Auswahl von besonders schweren Hagelschlägen in Cham und Umgebung vom 17. bis ins 21. Jahrhundert:


Hagelereignisse vom 17. bis zum 19. Jahrhundert

1624 Anfang Juli trifft ein schwerer Hagelschlag das nördliche Chamer Vogteigebiet (Rumentikon, Niedercham, Lindencham, Friesencham, Niederwil, Oberwil und Bibersee). Der Zuger Stadtrat erlässt die Zehntabgaben. [1]

1629 Mitte Juli haben die Leute von Steinhausen, Niederwil und Bibersee nach einem Hagelunwetter Schäden zu beklagen. Der Zuger Stadtrat reduziert die Zehntabgaben. 1629 ist ein Katastrophenjahr: In der zweiten Jahreshälfte bricht zudem die Pest aus. Es ist der letzte grosse Pestzug im Zugerland. [2]

1642 Am 30. Juni, kurz vor Mittag, zieht ein Hagelunwetter ziemlich genau in östlicher Richtung über den nördlichen Kantonsteil. Wieder ist Niederwil betroffen. Der Baarer Ratsherr und spätere Ammann Jakob Andermatt (1602–1680) ist gerade mit dem Einbringen von Heu beschäftigt. Er notiert in seinem Tagebuch: «Ich han ghulfen in der eichellen [Eielen, Wiesland bei Walterswil, Baar] heüw jnen duon. Da ist zwüschend 11 vnd 12 ein grusams wäter dahär komen, das es gar grosen schaden don hath. Es sind am morgen noch stein bim hus gsin. An dem tag hed es an fillen orthen stein gen, das bi mans dänchen an eim tag das wäter nie so an fillen orthen gschlagen ghan. Hat jm gantzen orth zug, aber nit an allen orten schaden don. Jn der stat sind klini steinli gsin vnd zuo ëgeri vnd mäntzigen, also das der grösti schaden ist gsin angfangen zuo niderwil, vnd ist gangen über bligistorf vnd deinichen vnd walterschwil.» [3]

1658 Am 14. Mai zieht ein schweres Hagelgewitter mit nordöstlicher Zugbahn über das Zugerland. Ammann Jakob Andermatt schreibt: «Zistig den 14 heds vf den abig ein böses wäther gäben. Hed hie har honauw angfangen vnd bi kämlethen vnd kam bis an seh komen. Wies überen gsin ist, so fil stein glagen, das man vermeinth heth, es heigi gschnith. Ist über hünenbärg, niderkam vnd niderwil gangen, über knonauw, mathmisteten, über äüsten, über den vnderen albis, überd stat züri vnd durch vsen bis gen schafhusen vnd filicht nach wither. Es hed win, brod vnd ops [Obst] vnd gras verderbth. An etlichen orthen heds rogen vnd korn gschänth, das mans acherth vnd haber daran sehen duod. Die armen lüth sind übel zuo erbarmen.» [4]

1660 Hagelunwetter sehen die Menschen als Teufels- und Hexenwerk an: Am 26. April wird die Chamerin Dorothea Meyer in Zug als Hexe verhört. Nach der Folter sagt sie aus, sie habe mit einer Rute im Namen des Teufels in den Zugersee geschlagen, um Hagelunwetter zu zaubern. Es sei aber «nur ein schwären Tropfrägen daruss worden.» Dorothea Meyer wird zum Tod verurteilt. Vor der Verbrennung erwürgt sie der Scharfrichter mit einem Strick an einem Pfahl. [5]

1661 Am 24. Juni deckt ein Hagelsturm Jakob Hausheer und Kaspar Gretener, wohl beide aus Cham, die Haus- oder Scheunendächer ab. Hausheer erhält vom Zuger Stadtrat aus Mitleid 2000 Dachziegel kostenlos und 2000 Ziegel für 20 Schilling pro 100 Stück. Gretener erhält 600 Dachziegel. [6]

1679 Die Landschaft um Niederwil, Bibersee, Rumentikon und Lindencham wird in diesem Sommer dreimal von Unwettern «sehr wüest zerschlagen». Der Stadtrat bestimmt, dass die Zehntleute den Zehnten als Stroh einsammeln und gewissenhaft noch das abliefern sollen, was möglich ist. Ende August gewährt der Stadtrat dem ganzen nördlichen Ennetseegebiet einen Zehntnachlass. [7]

1693 Wieder werden im Juli und August das nördliche Chamer Vogteigebiet und die angrenzenden Vogteien Hünenberg und Steinhausen wiederholt von Hagel heimgesucht. [8]

1701 Ein Hagelschlag beschädigt am 12. August in Cham und Hünenberg mehrere Sakralbauten. Die Schäden werden dem Zuger Stadtrat gemeldet: Säckelmeister Landtwing präsentiert eine beschädigte Zuger Wappenscheibe («unser ohrtsschilt») aus dem Chorfenster der Pfarrkirche St. Jakob. Landtwing möchte die Wappenscheibe in einem seitlichen Fenster einsetzen, da sie ziemlich gross sei und den Altarraum abdunkle. Der Stadtrat will die ausgebesserte Wappenscheibe aber wieder im Chorfenster platzieren. Die Schilde der Kollatoren [Kollatur = Pfarrwahlrecht; bis 1872 wählt der Zuger Stadtrat die Pfarrer von Cham] befänden sich immer dort. Für die Reparatur der Fenster müssen die Chamer Kirchgenossen selber aufkommen. Auch in der Kirche St. Wolfgang in Hünenberg und in der Kapelle St. Mauritius in Niederwil müssen Fenster repariert werden. [9]

1709 Der Chamer Obervogt Michael Landtwing hat durch Riesel [= kleine Hagelkörner] im Städtlerzehnten Schaden erlitten und bittet um einen Nachlass. Der Stadtrat weist die Forderung aber als unbegründet zurück. Die Zehntverordnung sehe nur bei wirklichem Hagelschlag («hagell und stein») einen Nachlass vor. Zudem habe Landtwing den Schaden nicht schätzen lassen. [10]

1728 Am 30. Juni werden die Gebiete nördlich des Zugersees durch einen Hagel verwüstet. Pfleger Jakob Karl Müller bittet im Namen der Zehntpächter um eine Zehntreduktion. Der Stadtrat beschliesst, dass der Pfleger und die Untervögte von Cham, Steinhausen und Hünenberg den Schaden gemäss Zehntrecht durch unparteiische Personen einschätzen lassen sollen. Pfleger Müller vermutet, dass die Zehntpächter beabsichtigen, die Schätzer zu beeinflussen, damit sie eine grössere Zehntreduktion erzielen könnten. Der Stadtrat will solche Praktiken unterbinden. An einer nächsten Stadtratssitzung erklärt Ratsherr Bossard, Gott habe viele Orte mit Hagel bestraft. Damit das Vaterland vor Unwettern vorschont bleibe, solle man üppige Zusammenkünfte sowie das Spielen und Tanzen in bestimmten Häusern verbieten. [11]

1898 Am 20. Juli überziehen gegen Abend zwei heftige Gewitter mit Hagel und Sturmwinden Teile von Cham. Das Zuger Volksblatt fasst zusammen: «Gestern, Mittwoch, nachmittag gingen über Cham zweimal sehr starke Gewitter nieder. Wenige Minuten vor drei Uhr verdunkelte sich der Himmel, unaufhörlich zuckten die Blitze und krachte der Donner. Ein heftiger Gewitterregen mit Hagelschlag folgte, letzterer war jedoch zum Glück von nur kurzer Dauer, die Schlossen [= Hagelkörner] waren nicht besonders gross und der daherige Schaden nicht sehr bedeutend. Eine kurze Stunde nachher brach aber ein zweites, viel heftigeres Gewitter los. Es wurde fast völlig Nacht und ein wolkenbruchartiger Platzregen, mit orkanartigem Sturme und Blitzschlägen begleitet folgte. Im Nu floss eine Unmasse Wasser durch die Strassen. In Enikon, Kirchbühl, Städtli hat der Sturmwind sehr arg gehaust, eine grosse Anzahl Obstbäume ist entwurzelt, so dass die betroffenen Landwirte einen ganz bedeutenden Schaden erleiden. In den genannten Ortschaften hat der Sturmwind dem Obst bedeutend Eintrag gethan. Auch die übrigen Kulturen sind ebenfalls stark beschädigt worden. In das Schloss St. Andreas hat der Blitz eingeschlagen, jedoch ohne zu entzünden. Das Ungewitter dauerte gegen 10 Minuten, von welchem jedoch glücklicherweise der nördlich der Papierfabrik gelegene Teil der Gemeinde Cham ziemlich verschont blieb.» [12]


Hagelereignisse im 20. Jahrhundert

1927 Die grösste Hagelkatastrophe des Kantons Zug im 20. Jahrhundert trifft am 2. August kurz vor 18.00 Uhr den nördlichen Teil der Gemeinde Risch. Faustgrosse Hagelkörner zerstören Gebäude und landwirtschaftliche Kulturen. Dachziegel werden einfach durchschlagen. Rund 800'000 Dachziegel müssen ersetzt werden. Die Kosten belaufen sich auf fast eine Million Franken. Bei der Überquerung des Zugersees schwächt sich das Unwetter ab. Die Gemeinde Cham ist nicht betroffen. [13]

1929 Am 27. Mai geht über Cham ein heftiges Gewitter mit kirschengrossen Hagelkörnern nieder. Die Zuger Nachrichten resümieren: «Der Gemüse-Ertrag für diesen Sommer ist einstweilen nicht mehr viel zu rechnen und die im schönsten Wachstum begriffenen Kirschen, Birnen und Aepfel haben ebenfalls grossen Schaden gelitten.» [14]

1941–1984 In diesem Zeitraum werden in Cham 40 Jahre mit Hagelschlag registriert. Cham gehört damit zu den am meisten hagelgefährdeten Gebieten der Schweiz. Besonders hoch ist die Gefahr entlang der Voralpenkette vom Freiburgischen bis an den oberen Zürichsee. [15]

1942 Ein Gewitter mit Hagel hinterlässt am 10. Juni in Unterhünenberg, Rumentikon, Niederwil und Steinhausen Schäden an Kartoffelstauden, Gemüse- und Obstbaumkulturen. Der Hagelzug soll nur etwa 400 Meter breit gewesen sein. Gut einen Monat später richtet ein weiterer schwerer Hagelschlag wieder in Hagendorn, Rumentikon und Niederwil grosse Schäden an. Der Korrespondent des Zuger Volksblattes berichtet am folgenden Tag aus dem Katastrophengebiet: «Ein furchtbares Hagelwetter ging in der Nacht zum Mittwoch, morgens ¼ 4 Uhr über unsere Gegend nieder. Kurz vor 4 Uhr hörte man heftiges Tosen und alsdann folgte ein Hagelschlag, die Körner hatten teilweise die Grösse von Hühnereiern. Während im Dorfe Cham der Schaden als gering bezeichnet werden muss, hat dagegen die Gegend von Niederwil sehr grossen Schaden erlitten. Ein Rundgang durch das stille Niederwiler-Dorf und seine nähere Umgebung zeigte uns entwurzelte Bäume, Gemüsegärten und Fruchtfelder sind zusammengeschlagen. Unter den Obstbäumen ist der Boden mit Obst übersät. Das Emdgras liegt zerhackt am Boden und trostlos überblickt der fleissige Landmann seinen verwüsteten Hof. Einige Landwirte haben wohl ihre Kulturen gegen Hagelschaden versichert, aber was nutzt dies heute.» Es wird die Chamer Feuerwehr und in der Gemeinde stationiertes Detachement von internierten Polen zu den Aufräumungsarbeiten aufgeboten. Mitten im Zweiten Weltkrieg stehen die Niederwiler vor einer neuen Herausforderung. [16]

1954 Ein heftiger spätsommerlicher Hagelschlag richtet am 5. September in Cham, Hünenberg und Steinhausen an Kulturen und Gebäuden, in Cham auch an Industriebauten, erheblichen Schaden an. Das Zuger Volksblatt berichtet: «Motorradfahrer, die während des Niedergangs der oft eiergrossen Hagelschlossen unterwegs waren, mussten blutüberströmt Schutz unter Vordächern suchen. Automobilisten erhielten an ihren Fahrzeugen mächtige Beulen. Zahlreiche Vögel dürften den Tod gefunden haben. Ältere Leute aus den heimgesuchten Gegenden können sich nicht erinnern, dass je Hagelkörner von der angegebenen Grösse niedergegangen sind.» Die kantonale Gebäudeversicherungsanstalt zahlt für Elementarschäden 92'500 Franken aus. [17]

1955 Ein schweres Hagelwetter trifft wieder Niederwil. Das Stalldach der Familie Grob wird zerstört und muss neu gedeckt werden. [18]

1985 Am 15. Juli wütet ein Hagelunwetter über dem Zugerland. In Cham, Hünenberg und in Baar und Zug werden rund 70 Prozent der Obstanlagen sowie ganze Mais- und Getreidefelder zerstört. Die Hagelversicherung zahlt in diesem Jahr im Kanton Zug 1,76 Millionen Franken aus. [19]

1994 Ein Hagelunwetter zeigt am 2. Juni Auswirkungen in fast allen Gemeinden, auch in Cham. Die Schäden sind allerdings relativ gering. [20]

1996 Ein kurzer und heftiger Hagelschlag nach Mitternacht vermischt mit Regen richtet im Ennetsee und im oberen Freiamt Schaden an Obst- und Gemüsekulturen an. Im Ennetsee sind etwa zwanzig Prozent der landwirtschaftlichen Kulturen mit Hagelnetzen geschützt. [21]

2000 Am späten Nachmittag des 5. Juni, es ist ein für diese Jahreszeit aussergewöhnlich heisser Tag mit fast 30°C, tobt über Hünenberg, Cham und Steinhausen sowie den westlichen Randgebieten von Baar und Zug ein heftiges Hagelunwetter. Bäume und Sträucher werden entlaubt, die Hagelnetze der Obstbauern füllen sich mit Eis und die Strassen sind mit Hagelkörnern, Ästen und Laub übersät. Dächer, Fenster und Fassaden werden beschädigt, Lamellen- und Sonnenstoren herausgerissen und zerfetzt, Blechteile deformiert. Zusätzlich gibt es Folgeschäden durch eindringendes Wasser. Die Neue Zuger Zeitung resümiert im Titel: «Die Eiszeit kam mitten im Sommer». [22]


Hagelereignisse im 21. Jahrhundert

2009 Am 26. Mai zieht eine Gewitterfront über die Kantone Luzern und Zug ins Zürcher Oberland und weiter in die Kantone St. Gallen und Thurgau. Der kurze, aber intensive Hagelschlag zerstört im Ennetsee, in Baar und in Neuheim viele Obst-, Beeren- und Getreidekulturen. Strassen, Keller und Garageneinfahrten werden überflutet. Knapp zwei Monate später wird am 23. Juli mit 8200 Schadensmeldungen das grösste Hagelereignis in der Geschichte der Schweizer Hagelversicherung registriert. Die Gewitterfront zieht vom Genfersee über die Kantone Freiburg und Bern ins Luzernische, wo sie an Intensität verliert. Der Kanton Zug ist nicht betroffen. [23]


Einzelnachweise

  1. Bürgerarchiv Zug, A 39.27.0, Ratsprotokolle der Stadt Zug 1624–1626, fol. 11r
  2. Bürgerarchiv Zug, A 39.27.1, Ratsprotokolle der Stadt Zug 1627–1631, fol. 103v, 104v
  3. Pfarrarchiv / Kirchgemeindearchiv Baar, A 1/4009, fol. 61v
  4. Pfarrarchiv / Kirchgemeindearchiv Baar, A 1/4010, fol. 26r
  5. Staatsarchiv Zug, A 105/4, fol. 13–16
  6. Bürgerarchiv Zug, A 39.26.4, Ratsprotokolle der Stadt Zug 1660–1668, fol. 24r
  7. Bürgerarchiv Zug, A 39.26.5, Ratsprotokolle der Stadt Zug 1669–1681, S. 490
  8. Bürgerarchiv Zug, A 39.26.9, Ratsprotokolle der Stadt Zug 1692–1696, fol. 54r, 63v
  9. Bürgerarchiv Zug, A 39.26.11, Ratsprotokolle der Stadt Zug 1699–1703, fol. 113r
  10. Bürgerarchiv Zug, A 39.26.14, Ratsprotokolle der Stadt Zug 1709–1712, fol. 1r
  11. Bürgerarchiv Zug, A 39.26.19, Ratsprotokolle der Stadt Zug 1726–1728, S. 355, 359
  12. Zuger Volksblatt, 23.07.1898
  13. Zuger Nachrichten, 29.07.1992
  14. Zuger Nachrichten, 29.05.1929
  15. Hagelgefahrenkarte der Schweiz. Hagelhäufigkeit 1941–1984 mit Angabe der im Beobachtungszeitraum festgestellten Anzahl Hageljahre pro Gemeinde, herausgegeben von Schweizerischen Hagelversicherungsgesellschaft, (o.O.) (1985)
  16. Zuger Volksblatt, 12.06.1942. Zuger Volksblatt, 10.07.1942
  17. Zuger Volksblatt, 08.09.1954. Zuger Kalender, Chronik 07.01.1955
  18. Gattiker, Werner et al., Mauritius, Milch & Münsterkäse. 100 Jahre Milchgenossenschaft Niederwil-Cham, Schwyz 2013, S. 125
  19. Zuger Nachrichten, 17.07.1985. Zuger Kalender 1987, Chronik 15.07.1985
  20. Neue Zuger Zeitung, 04.06.1994
  21. Neue Zuger Zeitung, 31.07.1996
  22. Neue Zuger Zeitung, 06.06.2000
  23. Neue Zuger Zeitung, 27.05.2009. Hagel-Info. Die Zeitschrift der Schweizerischen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft 4, 2010, S. 4