Rosenweg 1–3

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Ansicht Nordwest-Südost, 03.05.2021
Detailansicht Rosenweg 1
Detailansicht Rosenweg 3
Ansicht Südnord
Ansicht von der Alpenstrasse in Richtung Süden
Ansicht von der Alpenstrasse in Richtung Norden, 22.05.2021

Die Vierfamilienhäuser Rosenweg 1 und 3 stammen aus dem Jahr 1919 und dienten den Angestellten der Nestlé & Anglo Swiss. Die Denkmalpflege des Kantons Zug erachtet sie als wertvoll und schützenswert.


Chronologie

1918 Die Nestlé & Anglo-Swiss Condensed Milk Company in Cham lässt die Arbeiterwohnhäuser Rosenweg 1 und 3 erbauen. Verantwortlicher Architekt ist Adolf Müller. Den Hauseingängen sind längliche Gärten vorgelagert, die zur Selbstversorgung der Industrieangestellten beitragen sollen. [1]

2021 Die Liegenschaft Rosenweg Nr. 1 gehört Bruno Röllin, Heinrich Zimmermann und Rita Graber und die Liegenschaft Rosenweg Nr. 3 gehört Rosa und Giuseppe Castelli. [2]


Kunsthistorische Beschreibung und Würdigung

Die Denkmalpflege des Kantons Zug beurteilt das Doppelmehrfamilienhaus wie folgt und hält es für schützenswert: «Ein wichtiger, gut erhaltener Zeuge des Arbeiterwohnungsbaus, der auf der Schellenmatt in verschiedenen Ausprägungen vertreten ist. Mit seiner lang gestreckten Volumetrie, unterstützt durch die markante Fassadengestaltung, die die Horizontalität betont, begrenzt es die Arbeitssiedlung zur angrenzenden Bebauung mit Einfamilienhäusern.» [3]


Karte

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Einzelnachweise

  1. Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug, Inventarblatt schützenswerte Bauten [Stand: 15.04.2021]
  2. www.zugmap.ch, Einträge Grundstücknummern 1288 und 1449 [Stand: 15.04.2021]
  3. Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug, Inventarblatt schützenswerte Bauten [Stand: 15.04.2021]