Schulhausrain 3, Schulhaus Kirchbühl I

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Auf einer Anhöhe gelegen, wirkt das Schulhaus Kirchbühl wuchtig und monumental. Unzählige Chamerinnen und Chamer verbrachten hier ihre Primarschulzeit. 1998 wurde das Schulhaus um das Kirchbühl II erweitert.


Chronologie

1912 Der Zürcher Professor William Silberschmidt (1869–1947), Hygieniker und Bakteriologe, erstellt ein Gutachten über die Chamer Schulverhältnisse und hält darin fest: «Die Schulräume sind ungenügend, die Licht- und Luftverhältnisse mangelhaft, Heizung, Treppenhaus und Aborte in ganz schlechtem Zustand.» [1] Am 25. April setzt die Gemeindeversammlung eine Baukommission unter der Leitung von Gemeindepräsident Bernhard Baumgartner (1874–1946) ein. Am 12. Dezember (12.12.12) genehmigt die Gemeindeversammlung den Planungskredit für den Bau eines neuen Schulhauses auf dem Boden der Bürgergemeinde. [2]

1913 Die Einwohnergemeinde führt einen Architekturwettbewerb durch und setzt eine Jury ein. Im Mai erstellt diese eine Rangliste: Platz 1 «De Ustig wott cho!» (Der Frühling will kommen), Karl Knell und Alfred Hässig, Zürich; Platz 2 "Dreiklang", E. Weber, Zug; Platz 3 "Lasst Sonne herein", Möri und Krebs, Luzern. Die eingegangenen Projekte werden im Neudorfsaal ausgestellt. [3]

Den ersten Preis erlangen die Zürcher Architekten Karl Knell (1880–1954) und Alfred Hässig (1880–1943). Das Siegerprojekt, so die Preisrichter, würde «günstig in die Umgebung wirken». [4]

Die drei prämierten Projekte des Architekturwettbewerbs [5]

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Das Siegerprojekt der Zürcher Architekten Knell und Hässig: «Der Ustig (Frühling) wott cho»

1915–1917 Trotz Erstem Weltkrieg und allgegenwärtigem Ressourcenmangel baut Cham das neue Schulhaus auf dem Zündhölzliberg unter der Leitung von Knell und Hässig. Bauführer ist Bautechniker Heinrich aus Cham. Der Bau kostet 620'797.35 Franken. [6]


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Das Schulhaus Kirchbühl im Bau und kurz vor der Fertigstellung, undatiert (um 1916)]]


1917 Am 13. Mai wird das neue Schulhaus mit seinen 14 Unterrichtszimmern und dem Singsaal feierlich eingeweiht. Die Musikgesellschaft eröffnet das Fest mit einer Tagwacht um sechs Uhr in der Früh. Nach dem Festgottesdienst am Morgen sehen am Nachmittag über 2000 Besucher den farbigen Festumzug von Behörden, Lehrerschaft und Schuljugend vom alten zum neuen Schulhaus. [7] Seine Erscheinung mit dem blockhaften Gebäudekörper, der grosszügigen Befensterung und dem sparsam eingesetzten Fasadenschmuck ist für die damalige Zeit «ausserordentlich modern». [8] Insgesamt können 648 Schulkinder im Schulhaus unterrichtet werden. [9] Die Chamer Primar– und Oberstufenschüler gehen im Kirchbühl zur Schule.

Die Gäste der Eröffnungsfeier werden mit folgendem Spruch empfangen: «Der Eltern Liebe, der Kinder Vorwärtsstreben erbaut dies’ Haus; der Kinder Fleiss, ihr braves Lernen, schmück’ es aus.» [10] Trotz Rationierung bekommt jedes Schulkind zur Feier des Tages eine ganze Cervelat-Wurst.

1959 Das Schulhaus wird mit neuem Schulmobiliar ausgestattet. [11] Die ganze Sekundarschule wird auf einem Stockwerk vereint. [12] Dies wird möglich, weil nun mit dem Schulhaus Städtli I ein zweites Schulhaus im Dorf zur Verfügung steht.

1960 Ab dem Frühjahr wird im Kirchbühl eine Mädchensekundarschulklasse geführt. [13]

1966 Die Schulküche wird erneuert. [14] Sie bietet nun Platz für 16 statt wie bisher nur für 12 Schülerinnen. [15]

1971/72 Für kleinere Umbauarbeiten und Erneuerung der Einrichtungen erhält die Gemeinde Beiträge vom Kanton. [16]

1974 Mit dem Ende des Schuljahres verlässt die Oberstufe (7.–9. Schuljahr) das Kirchbühl und zieht ins neu erstellte Oberstufenschulhaus Röhrliberg um. [17] Das Kirchbühl wird zum reinen Primarschulhaus.

1977/1978 Das Schulhaus Kirchbühl wird für 2,85 Millionen Franken renoviert und im Innern umgestaltet. An einem Tag der offenen Türe besuchen viele Interessierte das Schulhaus. [18]


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Die Schulanlage Kirchbühl im August 1983


1993 Die Schulküche wird erneut umgebaut. [19]

1996 An der Gemeindeversammlung vom 1. Juli genehmigen die Chamerinnen und Chamer einen Kredit über 4,8 Millionen. Das Schulhaus wird während drei Jahren etappenweise saniert. [20]

1997 Am 10. März erfolgt der Spatenstich für die Schulhauserweiterung Kirchbühl II [21]

2001 Die Bauabrechnung für die Renovation des Schulhauses Kirchbühl I liegt vor. Der Kostenrahmen von 5,9 Mio. Franken konnte um 30'000 Franken unterschritten werden. [22]

2017 Genau 100 Jahre nach der Einweihung wird am 13. Mai auf Initiative der Lehrerschaft ein Fest des offenen Schulhauses gefeiert. Die Bevölkerung ist eingeladen, eine Schülervorführung sowie eine Ausstellung zu besuchen, welche die ersten Jahre der Schulgeschichte thematisiert. Ausserdem bietet sich die Möglichkeit, ein in der Originalausstattung von 1917 eingerichtetes Klassenzimmer und verschiedene alte Klassenfotos zu besichtigen. Die Schülerinnen und Schüler tauchen in der Projektwoche «100 JAHRE KIBÜ» in die Schulwelt vor 100 Jahren ein. [23]


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Anlässlich der 100–Jahr–Feier erleben die Kinder eine Schulstunde wie vor 100 Jahren. In der Rolle des Lehrers Theaterpädagoge Rafael Iten.


Die Primarschulklassen 5a und 5b gestalten eine Zeitung zum Jubiläum. Darin vergleichen sie die Zeit vor 100 Jahren mit heute. Jürg Johner verfasst einen Text zur Geschichte des Schulhauses Kirchbühl. [24]

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Die von Schülern aus dem KIBÜ gestaltete Zeitung zum 100. Geburtstag ihres Schulhauses – download


2020 Erneut wird in Cham eine Erweiterung des Schulraums zum Thema. Für das Kirchbühl I wird gemäss dieser Planung ab 2033/34 eine Erweiterung geplant. [25]

2022 Das Schulhaus ist im Inventar der schützenswerten Denkmäler der Gemeinde Cham aufgeführt. [26]


Der Baubeschrieb von 1919

«Ueber eine bequeme, breite Vortreppe gelangt der Besucher von der Rigistrasse aus auf den weiten, zum Teil mit Kastanienbäumen bepflanzten, prächtigen Spielplatz. Durch Vorhalle und Windfang betreten wir das Erdgeschoss, das eine heimelige Abwartwohnung, eine freundliche, zweckmässig eingerichtete Schulküche, einen hellen Speisesaal, den Baderaum und zwei Lokale für den Handfertigkeitsunterricht birgt. Eine helle, luftige Halle gestattet auch bei schlechter Witterung die dem jungen Körper so nötige Bewegung. Breit, einladend, geradeaus führt die Granittreppe in den ersten Stock; dieser enthält 7 Schulzimmer, das Lateinzimmer und ein Materialzimmer. Neben 6 gewöhnlichen Klassenzimmern finden wir im zweiten Stock ein sehr praktisch angelegtes Demonstrationszimmer mit Verdunklungsvorrichtung für Projektionen usw., ein geräumiges Sammlungszimmer und ein nettes Lehrerzimmer, Im Dachstock liegt der grosse, prachtvolle Singsaal, von wo aus wir eine herrliche Aussicht auf See und Gebirge geniessen. Neben drei Arbeitsschulzimmern befinden sich hier noch der geräumige, helle und sehr zweckmässig möblierte Zeichensaal, nebst dazu gehörenden Materialzimmern. Alle Schullokalitäten sind reichlich mit Fenstern versehen und durchflutet von Luft, Licht und Wärme. Die Abortanlagen sind hygienisch einwandfrei. An die Rückseite des Schulhauses lehnen sich der rationell angelegte Turnplatz und ein freundliches Schulgärtchen. Auf beiden Schmalseiten sind Gemüsegarten. Jedes Plätzchen ist zweckentsprechend ausgenützt. Die radelnden Schüler und Schülerinnen finden sogar im Nachbargebäude eine praktische Veloremise.
Man hört behaupten, das Aessere des Baues sei nüchtern. Wir suchten daher durch Anlage von Baumpflanzungen dem Bau eine künstlerische Rahme zu geben und trugen uns mit dem Gedanken, auf dem Spielplatz einen Monumentalbrunnen zu erstellen. Geldersparnisse verschoben die Ausführung in eine bessere Zukunft.» [27]


35 Prozent teurer als budgetiert

Voranschlag Baukosten
I. Landerwerb 25'000 25'000
II. Schulhausbau
a) Vorarbeiten, Baukommission -- 8'434.80
b) Erd- Maurer, Eisenbeton- und
Kanalisationsarbeiten am Bau
118'712.65 162'656.04
c) Steinhauerarbeiten 10'397.10 19'142.15
d) Zimmerarbeiten 16'133.70 16'628.25
e) Schmied- u. Schlosserarbeiten 4'236.-- 8'315.70
f) Dachdeckerarbeiten 11'730.-- 12'913.85
g) Spenglerarbeiten 14'921.50 9'797.25
h) Gipser- u. Terrasitarbeiten 28'218.10 32'815.65
i) Glaser-, Schreinerarbeiten und Beschläge 55'284.40 66'486.97
k) Wand- und Bodenbeläge 30'823.-- 31'816.19
l) Zentralheizung u. sanitäre Jnstallationen 37'750.-- 44'784.15
m) Storen und Rolladen 4000.-- 4'137.95
n) Elektroinstallationen 12'140.-- 12'367.65
o) Maler- u. Tapezierarbeiten 15'000.-- 15'271.56
p) Frachten, Fuhren u. Diverse -- 791.81
q) Architektenhonorar, Bauleitung 23'053.-- 39'883.90
r) Wartung, Heizung, Reinigung -- 5'353.85
s) Schulhausweihe -- 2'300.35
III Mobiliar -- 19'467.32
IV Turngeräte -- 1'783.65
V–VII Umgebungsarbeiten, Umbau
ehemaliges Villiger'sches Haus, Nachtrag
50'922.-- 80'93929
Totale Bausumme 458'321.45 620'797.35

Damit kostete das Schulhaus 162'475.90 Franken mehr als budgetiert. Das entspricht einer Kostenüberschreitung von 35,5%.
Bei der Budgetierung war man vom Preis von 25 Franken pro Kubikmeter Bauvolumen ausgegangen, was von den Fachleuten als völlig ausreichend betrachtet worden war. [28] Der Kanton erachtete 620'000 Franken als subventionsberechtigt und stockte seinen Beitrag, der eigentlich 30% der Gesamtsumme (166'000 Franken) betragen hätte, auf 196'000 Franken auf. [29]


Kunsthistorische Beschreibung

«Der wuchtige Baukörper von drei Geschossen trägt ein hohes Walmdach mit teilweise zu mehreren verbundenen, kielbogigen Quergiebeln, welche das grosse Volumen des 3. Obergeschosses optisch kaschieren. Regelmässig angeordnete, grossflächige, querrechteckige Fenster in schmalen Kunststeingewänden mit ursprünglich feinerer Sprosseneinteilung bestimmen die Fassaden.» [30]


Kunst am Bau – ein Äffchen sorgt für Irritation

Das Äffchen der Bildhauerin Ida Schär-Krause auf der rechten Seite des Hauptportals

Als die Baupläne vorlagen, empfand man das entstehende Gebäude als zu schlicht und nüchtern. Im Sommer 1915 beauftragte die Baukommission die Bildhauerin Ida Schär-Krause (1877–1957), gebürtige Berlinerin und Pionierin in der Schweizer Bildhauerszene, wohnhaft in Zürich und später in Zug. Die Vergabe an eine Frau war zu dieser Zeit sehr ungewohnt.
Das markanteste Werk der Künstlerin ist das Hauptportal an der Hauptfassade. In die barockisierende Fassung arbeitete sie eine reizende Schar an Tier- und auch Kinderfiguren ein. Bekrönt wird das Ensemble vom Chamer Bären. Neben Wassertieren, Eichhörnchen und Vögeln ist an der rechten Seite neben der Tür auch ein Äffchen mit einem Schulbuch unter dem Arm und einem Apfel in der Hand abgebildet. Die Baukommission sah darin eine unangebrachte Parodie Mensch–Affe. Ida Schär wurde angehalten, das unerwünschte Äffchen wieder zu entfernen und durch etwas «Passenderes» zu ersetzen.

Schär entgegnete, dass der Affe ein Tier wie jedes andere sei und dazu noch ein besonders lustiges. Zweitens sei das Äffchen unverzichtbarer Bestandteil des Bildprogramms, welches die vier Temperamente darstelle, der Adler stehe für die hohe Begabung, die Nüsse knackenden Eichhörnchen für den Fleiss, die Eule für Weisheit und Gedankentiefe, und die Bedeutung des Affen schliesslich erläutert die Künstlerin mit den Worten: Das Äffchen, das sein Schulbuch unter dem Arm fast vergisst über den Genuss des Apfels und das mitleidig lachend auf die zwei ängstlichen kleinen Mädchen herabsieht, die rechts unten sich nur zögernd in die Schule zu gehen getrauen, stellt das heitere Temperament dar.
Aus dieser Kette lasse sich kein Glied lösen, ohne das Ganze zu zerstören. Der kleine Affe durfte bleiben, und bis heute lächelt der kecke Kerl aus Stein dem Hereinkommenden entgegen – und dem Herausgehenden hinterher. [31]

An der Türumrahmung zur Hauswartswohnung finden sich mehrere Schlüsselbünde, verschiedene Werkzeuge und als Schlussstein eine Schwalbenmutter, die ihre Jungen füttert. [32]


Die Schulhauseinweihung vom 13. Mai 1917 in den Zuger Zeitungen

«Das neue Schulhaus in Cham. Während sich an den Marken des Landes die Völker in wilder Wut zerfleischen und mit allen Mitteln der modernen Kriegstechnik sich gegenseitig möglichst empfindlichen Schaden beizubringen suchen, altehrwürdige Kunstwerke in wüste Trümmerhaufen umwandeln und während sogar dumpfer Kanonendonner in unser stilles Zugerländchen dröhnt, wurde in Cham ein Friedenswerk geschaffen, auf das Gemeinde und Kanton stolz ein dürfen.» [33]


Schulkinder posieren am Tag der Eröffnung vor dem Schulhauseingang

«Letzten Sonntag beging Cham ein allerliebstes Fest, ein herzlich-frohes Volksfest im wahrsten Sinne des Wortes, es galt die Weihe des neuen Schulhauses feierlich zu begehen. Eine Schulhausweihe ist für eine Gemeinde immer ein freudig-ernstes Ereignis und so herrschte denn auch letzten Sonntag in allen Herzen frohe, heitere Festtagsstimmung. Selbst die Natur feierte freudig mit, sie hatte sich ins herrlichste Festgewand gelegt und prengte in üppigster Farbenpracht, überall schönstes, treibendes Frühlingsleben, Lenzesblühn und Maienblust. Das Dorf Cham schien mit der Schönheit der Natur zu wetteifern, es hatte ebenfalls ein gediegenes Festkleid angezogen, an jedem Hause flatterten bunte Flaggen und Fahnen im Winde und die wehenden blau-weißen und roten Wimpel, welche von der Höhe unseres Kirchturmes freudig grüssten, verkündeten dem fernen Wanderer, daß hier ein frohes Volk Festtag hält.» [35]


Der Singsaal und die Kommandanten der Schweizer Garde

Robert Schiess (1896–1956) war ein Chamer Maler und Schweizergardist. Er malte die Porträts der Schweizer Kommandanten. Die Originale hängen in Rom, Kopien bis Januar 2021 im Singsaal des Schulhauses.

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Kopien von Bildern der Kommandanten der Schweizer Garde im Singsaal


Der Karzer

Auf den Plänen des neuen Schulhauses war auch der Karzer (dunkel eingefärbt) eingezeichnet. Der Karzer (lateinisch «carcer» = Käfig, Gefängnis) im Dachstock des Schulhauses war das Arrestlokal für die Schülerinnen und Schüler.

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Schulhausleben

Pausenzeit

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Schulhaus Kirchbühl, Pausenzeit, undatiert (um 1993)

Lehrerschaft

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Lehrerschaft im Frühjahr 1991


Erster Schultag


Die Schulhauswarte


Aktueller Kartenausschnitt

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Einzelnachweise

  1. Steiner, Hermann, 50 Jahre Schulhaus Kirchbühl, Cham, in: Heimatklänge, kulturelle Beilage zu den «Zuger Nachrichten» 46, 1967, S. 33–39
  2. Zuger Zeitung, 19.07.2017
  3. Illustrierte schweizerische Handwerker-Zeitung : unabhängiges Geschäftsblatt der gesamten Meisterschaft aller Handwerke und Gewerbe, Band 29 (1913), S. 146
  4. Weber, Anton, Neue Schulhäuser in Cham, in: Zuger Kalender 1918, S. 35
  5. Schweizerische Bauzeitung Schweizerische Bauzeitung Band 61/62 (1913), S. 21–24
  6. Steiner, Hermann et al., Vom Städtli zur Stadt Cham. Geschichte und Geschichten einer Zuger Gemeinde, Cham 1995, S. 117; Illustrierte schweizerische Handwerker-Zeitung : unabhängiges Geschäftsblatt der gesamten Meisterschaft aller Handwerke und Gewerbe, Band 33 (1917), S. 102
  7. Zuger Nachrichten, 17.05.1917. Zuger Neujahrsblatt 1923, Chronik 13.05.1917
  8. Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 112
  9. Vgl. Anmerkung 4 (Weber), S. 35
  10. Vgl. Anmerkung 6 (Steiner et al.), S. 116
  11. StaZug CE 35.3.176, Subvention von Schulmobiliar für Schulhaus Kirchbühl in Cham
  12. StaZug M 1.100 Rechenschaftsbericht des Regierungsrates des Kantons Zug, S. 40
  13. StaZug M 1.100 Rechenschaftsbericht des Regierungsrates des Kantons Zug, S. 40
  14. StaZug CE 35.3.260 Zusicherung eines Kantonsbeitrages an die Einwohnergemeinde Cham an den Umbau der Schulküche im Schulhaus Kirchbühl in Cham
  15. StaZug M 1.107 Rechenschaftsbericht des Regierungsrates des Kantons Zug 1966
  16. StaZug CE 35.3.466 Umbau und Einrichtungen Schulhaus Kirchbühl, Cham
  17. Zuger Nachrichten, 30.06.1975
  18. Zuger Neujahrsblatt 1980, Chronik 09.12.1978
  19. StaZug M 1.132 Rechenschaftsbericht des Regierungsrates des Kantons Zug, S. 174
  20. Neue Zuger Zeitung, 02.07.1996
  21. Zuger Kalender 1998, Chronik 10.03.1997
  22. Luzerner Zeitung, 29.03.2001
  23. Zuger Zeitung, 14.03.2017
  24. Jubiläumszeitung, 100 Jahre in 20 Minuten, Cham 2017
  25. Zuger Zeitung, 07.10.2020
  26. Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug, Inventar der schützenswerten Denkmäler der Gemeinde Cham, Grundstücknummer 121 [Stand: 17.01.2022]
  27. zitiert nach: Johner, Jürg, Das "Kirchbühl": Ein Jahrhundert–Schulhaus, in: Jubiläumszeitung, 100 Jahre in 20 Minuten, Cham 2017
  28. Illustrierte schweizerische Handwerker-Zeitung : unabhängiges Geschäftsblatt der gesamten Meisterschaft aller Handwerke und Gewerbe, Band 29 (1913), S. 417
  29. Johner, Jürg, Das "Kirchbühl": Ein Jahrhundert–Schulhaus, in: Jubiläumszeitung, 100 Jahre in 20 Minuten, Cham 2017
  30. Vgl. Anmerkung 8 (Grünenfelder), S. 113
  31. Zuger Zeitung, 22.03.2017
  32. Johner, Jürg, Das "Kirchbühl": Ein Jahrhundert–Schulhaus, in: Jubiläumszeitung, 100 Jahre in 20 Minuten, Cham 2017
  33. Zuger Volksblatt, 12.05.1917; Zuger Nachrichten, 15.05.1917 (gleicher Text!)
  34. Sr. Viktoria Lindauer / J. Brunner / Jakob Müller, Erinnerungsschrift an die Einweihung des neuen Schulhauses in Cham im Jahre 1917, in: Archiv Einwohnergemeinde Cham
  35. Zuger Nachrichten, 17.05.1917
  36. Vgl. Anmerkung 6 (Steiner et al.), S. 117
  37. Gemeindeinfo Cham, Juni 2023