Chronik 1950
Cham und die Region Ennetsee erhalten erstmals ein eigenes Blatt: die Zugersee Zeitung. Der Bevölkerung wird am 1. August die Bogenbrücke vom Hirsgarten in den Villette-Park übergeben. Bei den Gemeinderatswahlen werden die bisherigen Amtsträger bestätigt; für den zurücktretenden Basil Gretener wird Jakob Freimann gewählt. Und am Ende des Jahres fällen Nachtbuben den Weihnachtsbaum auf dem Kirchenplatz.
Januar
18. Januar
Im Neudorf-Saal führt die Theatergesellschaft Cham das Dialekt-Lustspiel «De verchauft Grossvater» von Streicher und Kagi auf. Alois Kaufmann (1912–1955) tritt in dem Stück neben vielen anderen Akteuren als Spielleiter, Bühnenbildner, Coiffeur und als Hauptdarsteller («meisterhafte und glanzvolle Interpretation des Grossvaters») auf. Für die Zwischenaktmusik sorgt der Orchesterverein Cham unter der Leitung von Prof. Dr. Jsoef Brunner. [1]
Februar
12. Februar
Sekundarlehrer Dr. Otto Wolf (1911–1970) hat einen Kinderchor ins Leben gerufen, der in der Pfarrkirche erstmals zu einem Konzert lud. Zur Aufführung gelangt Schuberts Deutsche Messe. «Das Konzert, dem man einen besseren Besuch gewünscht hätte, hinterliess nachhaltige Eindrücke und es war erstaunlich, mit welchem Einfühlungsvermögen, mit welcher Innigkeit und feiner dynamischer Differenzierung die einzelnen Kompositionen dargeboten wurden», halten die Zuger Nachrichten fest. Lehrer Jakob Müller (1913–1991) begleitet den Chor an der Orgel. [2]
April
2. April In Hagendorn brennt die Scheune von Eduard Wyss nach einer Brandstiftung bis auf den Grund nieder. Der Viehbestand wird gerettet, «mit Ausnahme eines Schweines, welches in die Flammen zurückrannte.» [3]
24. April Der 25jährige L.B. aus Hagendorn, gegen den sich von Anfang an der Verdacht der Täterschaft gerichtet hat, gesteht die Brandstiftung in Hagendorn. Weiter gesteht er, auch die Scheune der Papierfabrik Cham in Hagendorn in der Nacht auf den 8. April 1947 angezündet zu haben. Beide Male will der Täter ohne ein bestimmtes Motiv gehandelt haben, wie das Verhöramt Zug mitteilt. [4]
30. April Auf ihrem Parteitag in Cham beschliesst die «Conservative Volks- und Arbeiterpartei des Kantons Zug», ihren seit 1912 bestehenden Namen in «Conservativ-christlichsoziale Volkspartei des Kantons Zug» abzuändern, um damit der wachsenden Bedeutung der christlichsozialen Parteigruppe Rechnung zu tragen. [5]
Mai
30. Mai Der Einwohnerrat lädt in einem Inserat zu einer öffentlichen Versammlung am 1. Juni um 20 Uhr im «Neudorf» mit den folgenden Kurzreferaten ein:
- Robert Ritter, Baumeister, über die bauliche Entwicklung des Dorfes Cham, mit Lichtbildern
- W. Hauenstein, Grundbuchgeometer, über die Ortsplanung.
- Dr. iur. Gerold Meyer, Regierungssekretär, über die rechtliche Bedeutung der Bauordnung
- Herr Rolf Blum, Architekt, über die Bauordnung in der Praxis
Anschliessend freie Diskussion über Bauordnung und Richtplan für die Gemeinde Cham.
Hintergrund ist die Abstimmung an der Gemeindeversammlung am 11. Juni über eine neue Ortsplanung mit Gestaltungsrichtplan und Bauordnung mit Zonenplan. [6]
Juni
Die Genossenschaft Migros Luzern will an der Luzernerstrasse 22 eine Liegenschaft erstellen. Der Entwurf stammt von Architekt Silvio Lugli (1918–2014) des Zuger Architekturbüros Dagobert Keiser. [7] Die Migros-Genossenschaft Luzern zeigt am 30. Juni in der Nacht auf ihrem Bauplatz Filme unter freiem Himmel. [8]
8. Juni Der 47 Jahre alte und verheiratete Arbeiter Alois Leu aus Cham fällt letzte Woche beim Heuen in der Gemeinde Risch vom Wagen. Er erleidet Rippenverletzungen, denen er erliegt. [9]
11. Juni Die Einwohnergemeindeversammlung heisst einen Richtplan für die Gestaltung der Gemeinde und eine gemeindliche Bauordnung einhellig gut. Zur Bauordnung gehört ein Zonenplan, der verschiedene Wohnzonen. Industriezonen und Zonen des öffentlichen Interesses vorsieht, während das übrige Gemeindegebiet der Land- und Forstwirtschaft erhalten bleiben soll. Cham ist die erste Landgemeinde des Kantons Zug. die vom Kantonsratsbeschluss vom 2. Februar 1950 über die Ermächtigung der Landgemeinden zum Erlass von Bauordnungen Gebrauch machte, indem sie, gestützt auf mehrjährige Planungsarbeiten, eine eigene Bauordnung erlies. [10]
Juli
An der Generalversammlung des Orchestervereins Cham gibt Josef Brunner seinen Rücktritt als Dirigent bekannt. Er hat das Chamer Orchester «auf einen ganz bedeutenden Stand gebracht, was von Kennern allgemein anerkannt wird». Sein Nachfolger ist Alfons Stocker. [11]
1. Juli An der obligatorischen Schiessübung der Standschützen am Samstag im Schützenhaus Enikon ereignet sich ein bedauerlicher Unglücksfall, der leicht schlimmer hätte ausgehen können. Ein Geschoss prallt an der Eisenführung des Schiebetores ab und verletzt den Zeiger Alfred Rusch. Das Geschoss dringt in dessen Oberschenkel und muss durch operativen Eingriff entfernt werden. Dieser Unglücksfall ist ein Beweis dafür, dass die Scheibenanlage in Enikon die nötigen Sicherungen für die Zeiger nicht mehr aufweist, wie die Zuger Nachrichten schreiben. [12]
Wetterstation am Rabenplatz, 1997
5. Juli
Die neue Wettersäule unter der Linde auf dem Postplatz (heute: Rabenplatz mit modernen meteorologischen Apparaten kann in Betrieb genommen werden. [13]
August
1. August Bisher wurde die Villette-Parkanlage über den kleinen Bahnübergang zwischen dem Gärtner- und Pförtnerhaus erschlossen. Weil nun ein Teil des Parks öffentlich zugänglich ist, baut die Einwohnergemeinde zwischen Hirsgarten und Villette-Park eine Bogenbrücke als Fussgängerverbindung. Die Brücke wird erstellt von der Chamer Baufirma Käppeli nach Entwürfen von Ingenieur Emil Staudacher (1898–1977), der sich vor allem als planender Ingenieur für viele Flusskraftwerke einen Namen machte. [14]
Die Fussgängerverbindung zwischen Hirsgarten und Villette-Park, undatierte Aufnahme
Am Nationalfeiertag werden Brücke und Park eingeweiht und der Bevölkerung übergeben. Die Musikgesellschaft, der Turnverein, die Damenriege, der Männerchor, der Jodelclub und die Trachtengruppe umrahmen die Feier. Den Abschluss der Feier bildet das von «Frau Lehrer Schönenberger» verfasste und eingeübte Villette-Festspiel: «Fast weiss man nicht, was Aug und Ohr mehr entzückte, die kleinen Kobolde und Zwerge und die spielenden Kinder und ihrer Lehrerin, die jedes einzeln einen frischfröhlichen Satz ins Mikrophon sprachen …». [15]
20. August in Cham treffen sich die Ringer und Schwinger zum 11. Zentralschweizerischen National-Turntag. [16]
September
1. September Der Kantonsrat stimmt einer Motion zum Ausbau der Knonauerstrasse zu. [17]
8. September Der Schwesternkonvent des Klosters Heilig Kreuz wählt als neue Frau Mutter Sr. Angelika Steiner, Baar. [18]
Oktober
13. Oktober Um 20 Uhr strahlt der Sender Radio Beromünster in der Rubrik «Glocken der Heimat» das Geläut der Pfarrkirche St. Jakob aus. [19]
29. Oktober Der Innerschweizerische Heimatschutz tagt in Zug und besucht die renovierten Kirchenanlagen von St. Andreas in Cham und St. Wolfgang in Hünenberg. [20]
November
Die Frontseite der ersten Ausgabe der Zugersee Zeitung, 03.11.1951
3. November
Cham erhält eine eigene Zeitung: Erstmals erscheint die Zugersee Zeitung, um dann jeweils wöchentlich am Freitag herauszukommen. Verlag und Redaktion liegen bei der Druckerei Meienberg, Cham. Sie schreibt: «Eine Lokalzeitung wird ihren Lesern alle jene Ereignisse vermitteln können, die einem oft entgehen, oder von denen man durch die mündliche Übermittlung nur ein verzerrtes und unvollständiges Bild erhält.» Die Zeitung sehe sich aber auch als «Meldeposten zwischen Behörde und Bürger». Das Gewerbe werde mit diesem Organ die Verbundenheit mit dem Bürger dokumentieren, Vereine und Gesellschaften fänden in der Zugersee Zeitung ein «verständnisvolles Sprachrohr». [21] Einwohnerpräsident Heinrich Habermacher begrüsst das Projekt als ein «Markstein in der Entwicklung des Ennetsees» und sichert die Unterstützung der Gemeinde zu. [22]
14. November Um 22.40 Uhr ereignet sich auf dem Bärenplatz ein Autounfall. Der Stationenwagen der «Fahrenden Klubschule» kommt von Luzern her in «langsamem Tempo» und gerät in der Kurve ins Schleudern, sodass er mit der Hausecke des Wäschegeschäftes Nussbaumer kollidiert. Die Herren hatten es offenbar etwas zu eilig. Glücklicherweise befindet sich zur Zeit niemand auf dem Trottoir, sodass der ganze Unfall mit ca. 2000 Franken Sachschaden abläuft. [23]
12. November Bei den Gemeinderatswahlen werden ohne Wahlkampf die bisherigen Amtsinhaber
- Gemeindepräsident Heinrich Habermacher (1902–1983), FDP, 462 Stimmen
- Albert Hörler (1901–1985), FDP, 492 Stimmen
- Samuel Fischer ((1907–1965), SP, 256 Stimmen
- Josef Stutz (1903–1984), Konservative Partei, 520 Stimmen
wiedergewählt.
Jakob Freimann (Konservative Partei) wird mit 524 Stimmen als neues Mitglied gewählt; er ersetzt Basil Gretener, der nach 20 Jahren Zugehörigkeit Ende Jahr zurücktritt.
Die Stimmbeteiligung beträgt 81 Prozent, 6 Prozent weniger als vor vier Jahren. Die konservativen Listenstimmen betragen 485, jene der Freisinnigen 417, während es die Sozialdemokraten auf 189 Listenstimmen bringen.
Heinrich Habermacher wird mit 1027 Stimmen als Gemeindepräsident bestätigt, Die Chamer wählen Alois Bühlmann (1914–1998) als neuen Gemeindeschreiber; er rückt für Werner Ritter (1884–1962) nach; er war für Gemeinde während 33 Jahren aktiv, wovon 11 Jahre als Gemeindeschreibe. [24]
24. November Fritz Wolf hat sein Drogerie- und Kolonialwarengeschäft an der Seestrasse 1, das seit 50 Jahren besteht, umgebaut und neu gestaltet. Architekt war Otto von Rotz aus Cham. In der Zugersee Zeitung beschreibt er den Umbau so: «Die Fassaden wurden neu gestaltet und die grossen, geräumigen Schaufenster präsentieren uns heute die Ausstellungsgegenstände auf vornehmste Art.» [25]
Eine Skizze des Architekten Otto von Rotz lässt erahnen, wie das neue Geschäft von Fritz Wolf aussieht, 1951
Im Restaurant Lindenhof findet ein öffentlicher Vortrag mit Lichtbilder zum Thema «Eheleid – Ehefreud» statt. Er wird von der «bekannten Referentin» A. S. Krieg, Zürich, gehalten. Die Veranstaltung richtet sich im Besonderen an «Eheleute und Verlobte». [26]
25. November
Vom 25. November bis zum 3. Dezember findet in der Turnhalle Kirchbühl die fünfte Weihnachtsausstellung (WEA) statt. 14 Mitglieder der WEA-Zunft stellen innen und aussen der Turnhalle ihr Warensortiment vor. Erstmals kann für die Kinder der Samichlaus nicht kommen. Als Ersatz gibt es für die Kinder den WEA-Ballon, für welchen sie einen Gutschein aus der Zugersee Zeitung mitbringen müssen. [27]
Auch das Haushaltwarengeschäft Locher präsentiert sich an der Chamer Weihnachtsausstellung, 1950
26. November Bei den Kantonsratswahlen stehen Cham zehn Sitze zu, für welche sich 17 Kandidaten aus drei Parteien bewerben. Gewählt werden:
- Jakob Grob (1911–1987), 1944–1962, Konservative Partei, 642 Stimmen
- Gerold Meyer (1914–1985), Dr. jur., Regierungssekretär, Konservative Partei, 605 Stimmen
- Heinrich Hausheer (1899–1974), Landwirt, Konservative Partei, 588 Stimmen
- Leonz Käppeli (1906–1956), Baumeister, Konservative Partei, 585 Stimmen
- August Werder (1906–1994), Sakristan, Konservative Partei, 522 Stimmen
- Jakob Zimmermann (1896–1959), Landwirt, FDP, 584 Stimmen
- Albert Lichtensteiger 1897–1968), FDP, Obergärtner, 532 Stimmen
- Alfred Stöckli 1902–1964), Kaufmann, FDP, 500 Stimmen
- Samuel Fischer (1907–1965), Einwohnerrat, SP, 388 Stimmen
- Ferdinand Bieri (1909–1983), Papierfabrikarbeiter, SP, 320 Stimmen
Eingegangen sind 1250 Wahllisten, davon haben erhalten: Konservative Partei 550, FDO 455, SP 245. [28]
29. November Dank des schönen Wetters ist der «Chomer Märt» gut besucht, doch beklagen die Händler die «Kaufunlust des Publikums». [29]
Gleichentags gerät die Lokomotive des Zuges, der um 15.13 Uhr im Bahnhof Cham eintrifft, wegen eines Kurzschlusses in Brand. Das Pikettfahrzeug der Feuerwehr Zug trifft schnell in Cham ein. Die Marktbesucher werden durch das Feuersignal des Autos aufgeschreckt und strömen in Scharen zum Bahnhof. Es entsteht bedeutender Sachschaden an der Lokomotive. [30]
Dezember
1. Dezember Bei der eidgenössischen Volkszählung ergeben sich für Cham folgende Resultate:
- Zahl der Wohnbevölkerung: 5477
- Zahl der bewohnten Häuser. 634
- Zahl der Haushaltungen: 1227
1941 zählte Cham 4646 Einwohner, womit die Chamer Bevölkerung innert zehn Jahren um 17,9 Prozent zunahm. [31]
3. Dezember In der Nacht zum Montag fährt ein mit vier Personen besetztes Auto zwischen Cham und Sins infolge übersetzter Geschwindigkeit auf eine Wiesenböschung und in einen Lattenzaun hinein. Dabei verletzt eine Latte den im Fonds des Wagens sitzenden 20-jährigen Möbelschreiner Max Meyer aus Wohlen (Aargau) am Kopf. Kurz nach seiner Einlieferung in das Krankenhaus Cham stirbt er. [32]
9. Dezember Am Sonntagmorgen liegt der Anfang Dezember aufgestellte Weihnachtsbaum umgesägt auf dem Kirchplatz. «Bei dieser ‹Heldentat› handelt es sich nicht nur um einen gewöhnlichen Nachtbubenstreich, sondern wahrscheinlich um eine eigentliche ‹Zleidwercherei›, die in Anbetracht des ausgewählten Zeitpunktes (zwischen 02.30 und 03.00 Uhr früh) auf eine planmässig vorbereitete Handlung schliessen lässt. (…) Erschreckend ist nicht nur die primitive Tat an und für sich, sondern die dahintersteckende Mentalität, die nicht einmal die althergebrachten Weihnachts-Symbole respektiert und an die Wurzel unserer christlichen Tradition und heimatlichen Brauchtums greift. Diese Wahrnehmung stimmt tief traurig!», stellt «Spectator», ein anonymer Berichterstatter, in der Zugersee Zeitung fest.
Offenbar wurden die Täter, welche den Weihnachtsbaum umsägten, nicht gefasst: Eintrag in der Fasnachtszeitung «Echo vom Ennetsee», 1951
Der Weihnachtsbaum, geschmückt mit elektrischen Kerzen, geht auf die Initiative des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Cham zurück, der dieses Jahr auf die Unterstützung von Gregor Gräni (1894–1954) vom Hotel Raben zählen darf. Der Baum steht am Sonntagabend bereits wieder. [33]
14. Dezember Das neu gebaute Café Moka an der Zugerstrasse 5 wird eröffnet. Es wird von Trudy König als alkoholfreies «Tea Room» geführt. [34]
15. Dezember
Unerwartet stirbt Oberst Richard Vogel (1870–1950), Bürger von Zürich und Ehrenbürger von Cham, Waffenchef der Kavallerie und Kommandant einer Kavalleriedivision während des ersten Weltkrieges, nachdem er vor kurzem seinen 80. Geburtstag hatte feiern können. Nach Studien am eidgenössischen Polytechnikum schlägt er eine militärische Laufbahn ein. Anfangs 1913 wird er zum Waffenchef der Kavallerie ernannt. Während des Ersten Weltkrieges kommandierte er eine Kavalleriedivision. [35]
Einzelnachweise
- ↑ Zuger Nachrichten, 20.01.1950
- ↑ Zuger Nachrichten, 17.02.1950
- ↑ Zuger Kalender, Chronik 02.04.1950
- ↑ Zuger Nachrichten, 24.04.1950
- ↑ Zuger Kalender, 1951
- ↑ Zuger Nachrichten, 30.05.1950
- ↑ Grünenfelder, Josef, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Bd. 2, Die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug, Bern 2006, S. 128
- ↑ Einwohnergemeindearchiv Cham, C1-50019, Protokoll Gemeinderat, S. 468
- ↑ Bieler Tagblatt, 10.06.1950
- ↑ Neue Zürcher Zeitung, 13.06.1950
- ↑ Zuger Nachrichten, 18.08.1950
- ↑ Zuger Nachrichten, 05.07.1950
- ↑ Zuger Nachrichten, 05.07.1950
- ↑ Neue Zürcher Zeitung, 02.08.1950, Zuger Kalender, 1950
- ↑ Zuger Nachrichten, 04.08.1950
- ↑ Zuger Kalender, 1951
- ↑ Neue Zürcher Zeitung, 01.09.1950
- ↑ Zuger Kalender, 1951
- ↑ Der Bund ,13.10.1950
- ↑ Zuger Kalender, 1951
- ↑ Zugersee Zeitung, 03.11.1950
- ↑ Zugersee Zeitung, 03.11.1950
- ↑ Zugersee Zeitung, 17.11.1950
- ↑ Zugersee Zeitung, 17.11.1950
- ↑ Zugersee Zeitung, 24.11.1950
- ↑ Zugersee Zeitung, 24.11.1950
- ↑ Zugersee Zeitung, 24.11.1950
- ↑ StAZug F 4.1.1265 Kantonale Erneuerungswahlen 1951/54 vom 26. November 1950 Bericht und Antrag des Regierungsrates
- ↑ Zugersee Zeitung, 24.11.1950
- ↑ Zugersee Zeitung, 24.11.1950
- ↑ Zugersee Zeitung, 22.12.1950
- ↑ Neue Berner Zeitung, 05.12.1950
- ↑ Zugersee Zeitung, 07.12. und 15.12.1950
- ↑ Zugersee Zeitung, 07.12.1950
- ↑ Neue Zürcher Zeitung, 16. Dezember 1950